Der Auftritt – Nabucco

Aufregend! Sensationell! Großartig!

Zur Vorgeschichte: In der vergangenen Woche hatte ich eine Statistenrolle bei Nabucco gewonnen. So viel dazu.

Vorgestern war es dann ja auch schon soweit. Die Oper wurde auf dem Innenhof des Schlosses zu Sythen aufgeführt. Dazu muß man wissen, daß es sich um ein kleines, schnuckeliges, alt historisches Schloß handelt.

Als ich das Gelände mit dem Wagen anfuhr, sprach mich der Parkplatzwächter an: „Wollen Sie zu Nabucco?“

Worauf ich freudestrahlend entgegnete: „Ich will nicht nur hin, ich spiele auch mit!“

Er sah mich erstaunt an, vielleicht, weil ich nicht mit dem Tschechischen Ensemble mit dem Bus anreiste, sondern augenscheinlich aus der Umgebung kam. Er nickte und wies mir einen nahegelegenen Parkplatz zu.

Dann schwebte ich zur Abendkasse, vorbei an den Besuchern, die bereits auf Einlaß warteten und holte mir meine Ehrenkarte ab. Dann schwebte ich weiter durch den großen Eingang, aber nicht, ohne noch mal einen freundlichen Blick auf die weiterhin Wartenden zu werfen. Wie man sich vorstellen kann, wird man ja nicht so einfach vor gelassen. Da braucht es schon einen triftigen Grund, Herrn Dr. und Erna überholen zu dürfen. Und den hatte ich ja. Ich spielte schließlich mit!

Was für ein Gefühl!!!!

Drinnen wurde ich von einer Dame des Veranstaltungsservices empfangen und über den Platz zur Theatergarderobe geleitet. Sie stellte mir die gute Seele des Ensembles vor. Die Dame, die sich um die Kostüme, Masken und alles andere kümmerte. Dort erhielt ich auch alle Instruktionen, für meinen Auftritt, der nach der Pause folgen sollte.

Ob ich aufgeregt war?

Aber sicher!

Nervös?

Absolut! Und zwar so was von!

Anschließend durfte ich mir schon einmal einen Platz aussuchen und davon war reichlich frei verfügbar. Der offizielle Einlaß fand erst in etwa 15 Minuten statt.

Ich suchte nun ein hübsches Plätzchen für mich, meine Freundin Paula und ihre Schwester, die noch draußen warten mußten.

Der Schloßplatz war übersichtlich, aber wunderschön gestaltet. Die Stühle für diese Freilichtveranstaltung waren auf einem großen Rasen mit Blick auf Orchester und Bühne aufgestellt. Teile des alten Gemäuers stellten mit einem angrenzenden Wald eine wunderschöne Kulisse dar. Weite Zelte beherbergten das Catering und mit weißen Hussen verschönerte Stehtische, vollendeten das anspruchsvolle Bild.

Hinter nur wenigen Stuhlreihen vor mir, erhob sich die 12 x 12 m große Bühne und links daneben waren die Zelte aufgebaut, in denen das Orchester untergebracht war.

Ich sah in den Himmel. Eigentlich war Regen angekündigt. Doch jetzt zeigten sich die abendlichen Sonnenstrahlen und ein blauer Himmel, versehen mit Schäfchenwolken.

Die Vögel zwitscherten ….

und die Mücken surrten….

…patsch!!! …

Punkt 19 Uhr öffneten sich die Tore und die anderen Besucher strömten auf den Innenhof. Manche hatten das „kleine Schwarze“ an, manche einen festlichen Anzug, manch andere trugen Jeans… jeder nach seinem Geschmack.

Allerdings mußte ich schon schmunzeln, wenn vor meinen Augen die Absätze hoher Schuhe im weichen Lehmboden versanken. Die schönen Schuhe!!!

Das Orchester begann zu spielen und die Kulisse begann zu leben.

Das ist Musik.

Hier reicht es oft schon die Augen zu schließen und hin zu horchen.

Die Schauspieler kamen auf die Bühne und begeisterten mit ihrer Stimmgewalt.

Nach dem 2. Bild kam die Pause und damit mein Einsatz. Ich huschte flink zur Garderobe. Dort wurde ich schon mit einem Lächeln der „guten Seele“ erwartet. Sie nahm ein langes Kleid von der Stange und hielt es mir an. „Ja, das dürfte passen. Ziehen Sie das an, bitte?!“

Ich schlüpfte hinein. Der Stoff war dunkelgrau und schwer. Ich würde eine der Gefangenen sein. Die Maskenbildnerin zog den Reißverschluss des Kleides zu und ich überlegte für einen Moment, ob ich noch atmen konnte. Wie eng war DAS denn????
Sie legte mir einen noch dunkleren Umhang über die Schultern und band mir ein Kopftuch um. Mit meiner Kleidung konnte ich mich mit meiner (Mini)Rolle sehr gut identifizieren. Ein Reporter, über dessen Zeitung ich die Rolle gewann, kam um’s Eck, stellte ein paar Fragen und machte einige Aufnahmen.

Meine Güte war das alles spannend.

Ein Schauspieler, alias Wächter, kam auf mich zu. In gebrochenem Englisch erklärte er mir, was ich zu tun hatte.

Als die Musik einsetzte, gingen die Gefangenen auf die Bühne. Ich war die Vorletzte, die die Bühne betrat. Einer der Wächter lief hinter mir her. Auf der Bühne blieben wir zunächst stehen und sahen nach vorn in die Menge der Besucher. Ich nahm dennoch keinen einzigen Menschen aus den Sitzreihen wahr.

Da war nur noch der Gefangenenchor und die Bühne.

Der Wächter, der noch hinter mir stand, drückte mich an den Schultern zu Boden und der Chor begann langsam zu singen:

Va, pensiero, sull‘ ali dorate …. Flieg, Gedanke, getragen von Sehnsucht….

Und ich saß mittendrin!

Das Gefühl kann ich nicht wirklich mit Worten beschreiben und ich war nah dran, nach einem Taschentuch zu verlangen. Ganz ehrlich! Das war Gänsehaut pur. Diese wundervolle Stimmengewalt um mich herum…sen-sa-tionell!!!
Das Publikum klatschte, als hätte es nur auf dieses Lied gewartet. Ich richtete mich mit den anderen Gefangenen auf und stolperte (FAST!!!) über mein Kleid. Ein Wächter hielt mich. Aber als Gefangene war ich schließlich auch schwach. Wir richteten den Blick zum König, bevor wir langsam auch schon wieder von dannen zogen.

Nachdem ich wieder festen Boden unter meinen Füßen hatte, spürte ich erstmalig dieses Herzklopfen. Was war das vielleicht schön! Ich war voll von Endorphinen und Adrenalin. Am liebsten wäre ich gleich wieder rauf, auf die Bühne und wenn auch nur als Stein oder Besen. Ich kann bestimmt super einen Stein spielen?!

Einige Wächter bedankten sich und wir machten noch ein wenig Blödsinn, bevor die Maskenbildnerin mir leider das Kleid wieder abnahm. Wenigstens konnte ich wieder frei atmen.

Das Ende des Stückes sah ich mir wieder auf meinem Stuhl an und klatschte unaufhörlich mit den anderen um die Wette, als Nabucco auch schon zu ende war. Zum Abschluß sang noch einmal der Gefangenenchor. Ohne mich, wie blöd.

Aber nun sah ich ihn von vorne und konnte die geballte Stimmladung noch einmal aufsaugen. Was war das für ein wunderschönes, bleibendes und prägendes Erlebnis! Das werde ich nie vergessen!

Habt alle ein wunderschönes Wochenende,

eure Emily

PS. Fotos folgen!

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49 Gedanken zu „Der Auftritt – Nabucco

  1. Ach, das war ohne Probe vorher?
    Ich werd verrückt. Es ist schon vorbei.
    Wahnsinn, dieses Gefühl, da auf der Bühne, in einem bodenlangen Kleid. Wohl ganz gut, dass es so eng war. Sonst hättest du womöglich mitgesungen 😉 Obwohl das garantiert kein Malheur gewesen wäre.
    Du beschreibst das so wundervoll, wir pumperte beim Lesen echt das Herz.
    Ich freu mich so sehr für dich und mit dir. So einen Abend wird so schnell keiner von uns erleben können…..
    Freu dich dran, die Freude dauert an…..

    • Ohne Probe! Ich mußte natürlich 12x nachfragen: Warte mal… nur dies das und jenes?
      Ob man mich überhaupt gehört hätte, wenn ich mitgesungen hätte? Ich glaube, das wäre nicht aufgefallen. Also gesummt und ein ganz klein bisschen geträllert habe ich ja. Aber natürlich kaum merklich und ganz leise. Es ging aber nicht ohne. Nicht bei diesen Sängern um mich herum!

      Danke dir, für deine lieben Worte. Und es ist wie du sagst, ich bin vor lauter Freude ganz aus dem Häuschen. Das vergesse ich nicht. Nie!

  2. aaaaach, was beneide ich dich um dieses Ereignis …. Das Gefühl kann ich sowas von nachvollziehen …. mir ging es ähnlich, wenn man nach monatelangem Proben bei einem Konzert dann endlich auf die Bühne trat und das Publikum applaudierte …. die Erinnerungen überkommen mich!!!! —- Dieses Erlebnis wirst du bestimmt nicht mehr vergessen …. ich freue mich mit dir …. Rose

    • Oh, das glaube ich dir gerne und jetzt so wie so! Ein unbeschreibliches Erlebnis ist das und ich werde es, so wenig wie du, je vergessen. Nun habe ich ja nun wirklich keine tragende Rolle gehabt, sondern einfach nur mitten drin sitzen dürfen. Dennoch war es einzigartig.
      Es freut mich, dass das Gefühl eures Auftrittes bei dir ganz präsent ist. Wie lange ist das her?

      Ich danke dir und viele liebe Grüße an die Ostsee, Emily

      • … es war 1990, anläßlich eines Konzerts mit volkstümlicher Musik, Opern und Musicals. —- Ein schönes Wochenende und ganz liebe Grüße …. Rose

        • Wow! Und dann so eine Auswahl unterschiedlicher Stile. Das war sicher großartig!

          Hab noch einen schönen Sonntag, liebe Rose!

  3. liebe emily
    woow, beim lesen hatte ich so richtig viele bilder vor meinen augen und obwohl ich das selber noch nie erlebt hab, ich hatte nun selber tränchen in den augen.
    ich hab mir bei meinem lieblingsmusical auch oft erträumt, da mit auf der bühne zu stehen und mitzusingen oder einfach nur auf der bühne zu sein. schon bei dert vorstellung hatte ich diese gänsehaut. bin ja eh nah am wasser gebaut.
    ein wunderschönes erlebnis und ich freu mich sehr für dich!!!!nun wird nabucco für alle zeit in deinem herzen sein :))))
    danke für das schöne gefühl, was du mit uns geteilt hast
    ganz ganz herzliche grüße von babsi

    • Wenn man Freude teilt, verdoppelt es sich, nicht wahr?! Und nun hat sie sich definitiv verdoppelt! Liebe Babsi, es freut mich ja so sehr, wenn ich dich anstecken und dir ein paar Bilder erzeugen konnte. Mir geht es wie dir ähnlich. Auch ich habe da nahe am Wasser gebaut. Drum war die Überlegung mit dem Taschentuch nicht ganz unberechtigt. Den Kloß hatte ich wohl im Hals 😉

      Herzlichen Dank für deine lieben Worte und viele liebe Grüße, sowie Montag eine gute Heimreise! Deine Emily

  4. Wie toll, da wäre ich auch aufgeregt gewesen – ich lege mit gleich mal die passende Musik auf … der Hausputz wartet. Ich freue mich schon sehr auf die Fotos! LG von Rana –

    • Aber du hattest nicht etwa „Va, pensiero…“ an oder??!
      Fotos kommen morgen. Ich muß noch sortieren, die Zeit war etwas knapp.
      Liebe Grüße, Emily

  5. Das hört sich richtig toll an, liebe Emily!
    War sicher ein einmaliges Erlebnis.
    Irgendwann werde ich mir das auch mal ansehen ….oder vielleicht gewinne ich auch eine Rolle? 😉

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Katinka

    • Glaube mir eines, liebe Katinka, sollte so eine Geschichte noch mal angeboten werden, ich wäre liebend gern wieder dabei!
      Es war ein traumhaft schönes Erlebnis, ja. Davon werde ich eine Weile zu erzählen haben.

      Viele liebe Grüße, Emily

    • Sind da! Leider ist es wirklich nur eine kleine Auswahl. Als das Licht schwächer wurde, konnte ich kaum noch fotografieren. Eventuell kommt noch etwas nach. Eine andere Statistin hat noch Aufnahmen gemacht. Mal sehen.

    • Es gibt bzw. gab insgesamt 13 Aufführungen bundesweit. Ich habe mich mit einem Darsteller unterhalten. Er wußte nicht mehr, wo sie am Tag zuvor waren. Sie sind mit den Aufführungen in Tschechien begonnen und sind seither stets an einem anderen Ort.

  6. „blieben wir zunächst stehen und sahen nach vorn in die“ …

    in die WAS? Hey: Wenn, dann will ich alles wissen! ;o)

    Liebe Emily, Dein Bericht liest sich, als wenn Du jeden Moment vor Freude implodieren würdest. Ich freue mich mit Dir! Zum einen warst Du Teil eines sehr eindrucksvollen Werkes und zum anderen hat es auch noch riesigen Spaß gemacht. Mehr geht ja fast nicht.

    Ach, weißte was?! Das gönne ich Dir, und zwar so richtig! ;o)

    Dir auch ein schönes Wochenende und noch viele zauberhafte Träume von einem zauberhaften Erlebnis!

    • Vielen vielen Dank für den Hinweis!! Ich habe den Text jetzt wieder richtig gestellt. Bevor ich ihn abspeichere, muß ich den Text in eine andere Farbe bringen. Das hatte gehakt und ich habe damit scheinbar den Text verschoben. Jetzt paßt es wieder.

      Danke dir auch dafür, daß du dich so mit mir freust! Vielleicht hat mich die Ohrenkneifersuppe davor bewahrt, tatsächlich zu implodieren ;o)

      • Du? Emily? Den Gedanken mit der Ohrenkneifersuppe solltest Du ganz schnell wieder vergessen. Das halte ich für ausgesprochen unwahrscheinlich. Und bevor noch eine Spezies auf dieser Welt ausstirbt, weil man ihr falsche Eigenschaften zuspricht …

        Oder ob Du vielleicht doch recht hast?

        ARRRGH! Ich Hirni! Und ich spüle so ein Vieh einfach im Klo weg! *grmpf

        • Beim nächsten Ohrenkneifer wird alles anders. Du wirst ihn huldigen, richtig??? Ich gehe mir vielleicht auch noch mal einen suchen..oder zwei? *g

        • Gestern Abend habe ich in meinem Wohnzimmer eine riiiiiesige Spinne vorsichtig gefangen. Da ich sie nicht unnötig lange quälen wollte, habe ich sie sofort auf den Balkon gebracht. Aber die war sowas von schön! Davon hätte ich ZU gern Fotos gemacht.

          Vielleicht war sie ja die Botin, die für mich gilt. Dann würden Dir alle Ohrenkneifer der Welt zustehen.

          Pass op, wir machen einen Deal: Wenn Frau Spinne heute Abend wieder zu mir kommt (passiert häufiger mit so einigen Tierchen), dann lasse ich alle Ohrenkneifer nur in Deine Richtung weiterlaufen. Okay?

          ;o)

    • Danke dir, liebe Michaela. Ich komme etwas spät zur Antwort und das Wochenende ist schon wieder rum. Irgendwie war einfach zu viel los.

      Hab einen wunderschönen Wochenstart ♥

  7. Schöööön! Liebe Emily, das war ja wirklich eine tolle Sache und ich gratuliere dir! Ich erinnere mich an die Weihnachtsaufführungen in meiner Kindheit, in denen ich stets einen Engel im langen weissen Kleid spielen durfte. Das war Aufregung und Genuss pur! Das absolute Highlight war, als ich in einem Jahr den Verkündigungsengel darstellen durfte und dafür zusätzlich noch einen großen goldenen Stern in der Hand trug. Liebe Emily, ich drücke dir die Daumen, dass du bald wieder auf die Bühne kannst und vielleicht sogar als erste der Gefangenen auf die Bühne darfst.
    LG von Rosie

    • Liebe Rosie, dann kannst du mir ja gut nachfühlen. Als Engel haben dich sicher viele verklärt angesehen und als Verkündigungsengel erst recht. Einmal habe ich eine Reportage gesehen, in der der Verkündigungsengel aus Nürnberg interviewt wurde. Selbst da sah ich mit großen Augen zu! So ein tolles Erlebnis, das du da hattest.

      Nun ist es bei mir erst wenige Tage her, daß ich auf die Bühne durfte. Aber allein der Gedanke daran, läßt es wieder im Magen kribbeln. Ich werde es wieder versuchen, ganz klar.

      Viele liebe Grüße an dich, Emily

  8. Pingback: Stöckchen: Marottenstriptease « skriptum ~ Eigen[/artig]es

  9. Nicht wahr, ein schier unvergessliches Erlebnis ist es, auf einer Bühne zu stehen und die Zuschauer, das Orchester etc. vor sich zu sehen und zu spüren, dass man ein Teil dieser Vorstellung ist… 😀

  10. Liebe Emily,
    mit Spannung habe ich deinen Bricht gelesen. Kannst du noch die Zeitung verraten Ich würde dich schon ganz gerne mal im Kostüm sehen wollen.

    Liebe Grüße von der Gudrun

  11. Liebe Emily,
    Dein Bericht ist so Klasse, ich konnte fast spüren wie Du Dich gefühlt hast! Ich freue mich riesig für Dich und wünsche Dir, dass Du noch laaaange daran denken wirst! Super! Ein bleibender Eindruck und was für ein Erlebnis!!!!
    Auf der Baustelle geht es in dieser Woche so richtig los. Ich hoffe sehr, dass meine Planung aufgeht und die Handwerker alle nach meiner „Pfeife tanzen“. Ich werde berichten!
    Ganz liebe Grüße aus Berlin, Ute!

    • Liebe Ute,
      ich danke dir. Das werde ich auf keinen Fall vergessen. Kein Stück. Niemals nicht! Nenee. Du hättest sicher auch Spaß dabei gehabt, da bin ich mir ganz sicher.

      Brauchst du eine größere Pfeife? 😉

      Freue mich schon auf deinen Bericht und viele liebe Grüße,

      Emily!

  12. Wie cool ist das denn, liebe Emily, ich bin nur 2 Wochen im Urlaub und Du wirst zum Star:-) Im Ernst, das ist echt eine tolle Erfahrung und ich freu mich für Dich mit; Du schreibst so, dass ich richtig mitfühle und das Lied „va pensiero“ habe ich als Kind immer mitgeschmettert, wenn mein Vater beim Sonntagsfrühstück Klassik auflegte… Liebe Grüsse Andrea

    • 2 Wochen können ganz schön lang sein, liebe Andrea!! Das war vielleicht toll. Es kribbelt immer noch, bei dem Gedanken daran. Unglaublich schön war es!!!
      Freut mich, daß du „Va pensiero“-Frühstückserinnerungen hegst 🙂

      Sonnige Grüße an dich & hab einen schönen Tag, Emily

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