Herbst heißt auch: Loslassen

„An etwas festhalten heißt, dass es nur eine Vergangenheit gibt. Loslassen bedeutet zu wissen, da ist eine Zukunft.“

(Daphne Rose Kingma)

Ohne Herbst und Winter gibt es keinen Frühling.

Alles Liebe, die Emily

Zwetschgenmuffins – ganz ohne Mehl

Ohne Rechner lässt es sich schlichtweg nicht schreiben, aber in der Zwischenzeit kann man backen, kochen und essen. Essen geht schließlich immer! Und was den Rechner betrifft, so ist jetzt Ersatz da.

Mit den Zwetschgen komme ich Ende Oktober leider etwas spät, aber dieser Teig funktioniert genauso wunderbar mit Birnen, Äpfeln, Blaubeeren, Kirschen oder Himbeeren. Es passt alles was man mag und saisonal gerade bekommen kann. Saisonal deswegen, da ich kein Freund davon bin Erdbeeren im Winter zu essen. TK-Früchte kann man auch verwenden, sie sollten dann aber nicht schon angetaut sein. Der Teig wird sonst matschig.

Für den Teig braucht ihr (6 Muffins):

  • 3 EL Kokosöl (zerlassen)
  • 200 g gem. Mandeln
  • 3 EL Ahornsirup
  • 1/2 TL Natron
  • 1 TL Zitronensaft
  • etwas abgeriebene Schale einer Biozitrone (1/2 reicht)
  • 1 TL Vanillezucker
  • 3 Eier
  • Früchte nach Belieben

Zunächst alle Zutaten  – die Früchte bitte noch nicht –  miteinander vermengen. Dabei habe ich die besten Erfahrungen gemacht, wenn Natron erst am Ende kurz untergerührt wird. Der Teig geht dann einfach besser auf, als wenn man lange rührt. Wenn das erledigt ist, können die Zwetschgen dazu. Man kann sie auch einfach oben drauf legen und noch mit Zimt(zucker) bestreuen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Die Törtchen bei 180 Grad Umluft für ca. 20 Minuten backen.

Die Muffins passen auch auf den Frühstückstisch!

Alles Liebe,

die Emily

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