Frühstückskekse

Frühstück ist mir immer wichtig, da ich einfach auch morgens schon gerne esse. Da ich oft schon im Büro bin während andere gerade aufstehen, frühstücke ich meist daher auch erst am Schreibtisch. Normalerweise nehme ich  Schnittchen von meinem Lieblingsbrot mit, das ich wöchentlich backe. Das ist wirklich gut, da dort max. 200g  Vollkornmehl und sonst nur Körner, Nüsse und Früchte enthalten sind.  Und doch ist mir manchmal nach Abwechslung. Anni hat kürzlich einen Beitrag über Kekse zum Frühstück gebracht, der mich daher gleich angesprochen hat.

Uns haben gleich die selben Fragen beschäftigt: Machen die Dinger denn wohl auch satt?

Mein Ergebnis lautet: Ja. Und sie schmecken!

Was ist drin?

  • 2 Bananen
  • 1 Becher (200g) Buchweizenflocken
  • 2 Becher gekochte Quinoa (sollte schon abgekühlt sein)
  • 100 g Erdnussmus (ich hatte nur noch 80 g Cashewmus – hat aber ausgereicht!)
  • 50 g Ahornsirup (ich habe 40 g Agavendicksaft genommen)
  • 1 Prise Salz
  • getrocknetes Obst und Nüsse nach Geschmack (ich habe Cranberries untergemixt)

Die Bananen habe ich zerdrückt und anschließend die anderen Zutaten beigemischt. Die Masse ist ziemlich kompakt, aber man kann sie gut verarbeiten. Mit einem Löffel nun ordentliche Kekshäufchen auf einem Backblech ausbreiten. Vorher natürlich unbedingt mit Backpapier belegen!

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Die Häufchen können ruhig größer sein, denn, man will schließlich satt werden!

Ich hatte sie nun für 20 Minuten bei 160 Grad Umluft im Backofen, bis sie eine leichte Bräunung bekamen.

Sie waren süß und fruchtig und richtig lecker zum Milchkaffee. Sie lassen sich gut vorbereiten, und in einer Dose ein paar Tage lang aufbewahren. Gerade wenn es mal schnell gehen muss, hat man dennoch etwas Gesundes zur Hand.

Ein guter Tipp von Annabelle, den ich hiermit gerne weiter gebe 🙂

Kommt gut in eine neue (Frühstücks)Woche und alles Liebe,

die Emily

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27 Gedanken zu „Frühstückskekse

  1. Kekse mag ich gar nicht zum Frühstück, eher auch selbstgebackenes Brot, lieber Rührei mit etwas Schinken oder Quark mit einem Berg Ballaststoffe…vorwiegend Leinsamenschrot, Chiasamen und Sojaflocken. Bissel Beerenobst 🙂 Macht satt, lässt sich vorbereiten.

    • Hört sich alles gut an, liebe Mathilda! Wir können dankbar sein, dass wir die Wahl haben. Frohe Osterfeiertage für dich und deine Lieben ☼

    • So so? Na dann reiche ich dir das Rezept natürlich auch gerne nach:

      300 g – bestehend aus: Chia-Samen, Sesam, Kürbiskerne, Haferlocken, Mandeln (ganz), Buchweizengrütze usw.
      +
      200 gr – Dinkelvollkornmehl
      + 1 Würfel Hefe
      1 TL Salz
      1 EL Zuckerrübensirup und
      so viel warmes Wasser, bis der Teig ruhig schon schon klebrig – flüssig ist. Etwas gehen lassen und für 50 Minuten bei 185 Grad Umluft backen.

      🙂

      Ganz liebe Grüße zu dir, die Emily

  2. Klingt auf jeden Fall richtig Lecker. Passen wohl eher zu einem Frühstückskaffee. Ich selbst trinke im Normalfall nur Tee. mal schauen ob sie da auch was taugen! 😛

  3. Zum Frühstück wären mir diese bestimmt sehr lecker Kekse bissl zu heftig, denn mags morgens lieber deftig. Aber nachmittags zum Cappu optimal und werd mir das Rezept wieder mal gerne mitnehmen liebe Emily! 🙂
    Liebs Grüßle von Herzen und Danke dir! ❤

  4. Och..lecker sind die auch zum Kaffee denke ich…zum Frühstück is nich so mein Ding.. Tolles Rezept..danke! ❤
    Liebe Grüße

  5. So, so – Du stehst also früh auf, um im Büro zu frühstücken. Brot essen, PC gucken, Akten bereitlegen und dann noch dabei arbeiten. Das ist perfektes Multitasking.
    Das Brot selbst backen, das Essen ist viel wie möglich ohne Fertigware zu kochen, ist für den Geschmack am Besten.
    Liebe Ostergrüße, Charles

    • Du sagst es Charles. Wenn man das Brot selbst kocht, gibt man immer auch eine Portion Zeit und Liebe dazu. Und so viel Zeit nimmt es gar nicht in Anspruch.
      Liebe Ostergrüße zurück, die Emily

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