Himmlische Pralinen (5): Finale Entscheidung

Bevor meine kleine Geschichte jetzt endet, wünsche ich all meinen Lesern ein wundervolles neues Jahr!

2016

Ich wünsche euch für das kommende Jahr ganz viel Humor, Glück, Zufriedenheit, Entspannung, Ruhe, Sonnenschein und natürlich eine gute Gesundheit.

Kommt bitte alle gut rüber! Ich freue mich auf ein schönes, neues Jahr mit euch!

Und jetzt…

Wer die ganze Geschichte lesen mag, kann sie HIER finden!

Ansonsten: Fortsetzung und Finale

»Ja. Aber alles halb so schlimm!«, sagte Gott, winkte ab und angelte sich in aller Seelenruhe noch eine Praline von der Etagere, die er sich in den Mund legte. Wieder schloss er seine Augen, und genoss sie. Das war unschwer erkennbar.

Wenn hier einer mal die Ruhe weg hatte, dann wohl er!

»Da ich ja den kleinen Patzer verursacht habe …«

»Kleiner Patzer ist gut«, knurrte Lilly leise, lächelte Gott aber weiterhin freundlich an. Gott lächelte ebenfalls, dann räusperte er sich. Bestimmt konnte er tatsächlich ihre Gedanken lesen. Ob das so gut war?

»Jedenfalls darfst du natürlich wieder zurück. Deine Zeit hier oben ist einfach noch nicht gekommen!«

Lilly war erleichtert. Trotzdem waren das am Ende des Tages doch immerhin gute Aussichten. Sie würde also eines Tages dann auch hier oben auf einer der Wolken sitzen dürfen.

Gott kaute genüsslich auf seiner Praline herum.

»Und du darfst sogar noch etwas mitnehmen, weil das hier alles so blöd gelaufen ist!«, schob er etwas kleinlaut nach.

»Sie machen das aber ganz schön spannend!«, feixte Lilly, sah in die Runde und da niemand lachte, erschrak sie sogleich über ihr loses Mundwerk. Schließlich hatte sie Gott vor sich; hallo?! Schnell hielt sie sich die Hand vor den Mund, doch Gott lächelte ihr weiterhin gütig zu.

Er war schon ein toller Mann, dass musste sie zugeben. Dem konnte man nie und nimmer böse sein. Kein Stück!

»Spannend, in der Tat. Dabei ist das eigentlich gar nicht meine Absicht. Sicherlich erlebst du das hier nicht alle Tage, was?! Jedenfalls hast du Stefan, Mario und Michael ja gleich wieder erkannt. Hier tragen sie eigentlich andere Namen, denn sie sind ja nicht mehr irdisch, sondern sie sind zu Engeln geworden.«

Milde sah Gott nacheinander in die Gesichter der jungen Männer, die zu meiner Rechten und Linken standen.

Lilly musste prusten. Sie hatte sich -aus Versehen – verschluckt. Nur ohne Spucke!

Engel; ausgerechnet die Drei!, dachte Lilly, behielt die Gedanken aber für sich.

»Entschuldigung«, presste sie stattdessen nur hervor, denn sie wollte Gott nun wirklich nicht ständig ins Wort fallen. Okay, dann waren die Drei hier eben zu Engeln geworden. Bitteschön.

Gott nahm noch eine der Pralinen auf, und Lilly war erstaunt darüber, wie viele er doch essen konnte, ohne eine davon abzugeben! Wieder sog er ihren Duft ein, ehe er sie auf seiner Zunge bettete. Lillys Neid wuchs. Wieso tat er das ausgerechnet vor den Augen aller?

»Seitdem sie hier sind, haben sie der Menschheit so viele gute Dienste geleistet. Stefan hat vielen Menschen das Leben gerettet, die sich aus lauter Verzweiflung von einer Brücke stürzen wollten. Er hat ihnen zugehört und ihnen neuen Mut gegeben!«

Mein Stefan, na sieh‘ mal einer an, dachte Lilly und schenkte Stefan einen anerkennenden Blick. Doch der sah nur zu Boden. Himmel, wie süß!

»Mario«, Gott erhob die Stimme und sah Mario nun direkt an, »er rettete etliche Menschen, die beinahe überfahren worden wären. Er gab ihnen einen stets kleinen Schubs in die richtige Richtung, oder stellte sich ihnen einfach in den Weg. Er lockt auch unsere tierischen Geschöpfe an, um sie vor dem sicheren Tod auf den Straßen zu retten.«

Gott lächelte liebevoll, und auch Mario senkte seinen Blick zu Boden.

Bei der Gelegenheit fiel mir doch wieder das überfahrene Eichhörnchen ein, das neulich in der Nähe meiner Wohnung lag. Kein schöner Anblick war das! Scheinbar hatte Mario in diesem Moment einen anderen Job gehabt, sonst wäre es wohl kaum platt gefahren worden!

Gott kaute bedächtig.

»Und natürlich der tapfere Michael, der Beschützer der Artisten!«

»Artisten?!«, jetzt musste sie doch einmal kurz einhaken. Artisten nicht zu fassen …

»Oh ja! Ihm schwebt kein Artist zu hoch in der Luft, um ihm Halt zu geben und kein Tier zu wild, um sich ihm in den Weg zu stellen, und es zu besänftigen. Und auch er hat schon so einigen Menschen Halt gegeben, und so einige Tiere zu besänftigen gehabt!«, bemerkte Gott.

Lilly sah zu Michael rüber, und nickte anerkennend.

»Das ist ja wirklich toll, was ihr so macht! Stefan, Mario, Michael!« Lilly knuffte jedem Einzelnen auf den Oberarm, richtete ihre Aufmerksamkeit gleich wieder auf Gott. Immerhin war sie doch sehr gespannt auf das, was er für sie vorgesehen hatte, ehe sie die Heimreise antrat.

Gott lächelte immer noch.

Er richtete sich auf und breitete seine Arme aus.

»Und nun, liebe Lilly, darfst du dir einen Mann auswählen. Einen Mann, den du gern mit zurück auf die Erde nehmen möchtest. Er wird also fortan bei dir bleiben, um dich auf ewig zu begleiten. Wobei dieses auf ewig‘ bitte ich eher relativ zu sehen!«

Gott lachte über seinen kleinen Spaß. Humor hatte er ja, so viel musste sie ihm lassen.

»Mitnehmen? Einen kann ich mitnehmen

Gott machte es sich nun wieder gemütlich, und – was sonst – wählte eine weitere Praline. Er hielt sie ins Licht, biss hinein, und verdrehte die Augen. Ein leises »köstlich«, konnte Lilly gerade noch hören, ehe sie die Männer ansah, die um sie herum standen, und sichtlich auf eine Antwort von ihr warteten.

Jetzt war es wohl an der Zeit eine Entscheidung zu fällen. Na das war ja ein schönes Malheur! Einen konnte konnte sie also mit zurück auf die Erde nehmen.

Nach Hause.

Lilly atmete hörbar aus.

Sie sahen alle wirklich unglaublich gut aus! Mit jedem Einzelnen würde sie sicherlich viel Freude haben könnten. Und natürlich auch Ärger, dessen musste sie sich bewusst sein. Damals hatte sie schließlich ihre Gründe, warum sie sich von jedem trennen musste.

Sie kannte alle Männer. Ihre Vorzüge. Ihre Macken. Und Lilly kannte die ihrigen! Obwohl, hatte sie Macken?

Spielte jetzt ja auch keine Rolle. Wenn sie sich für einen dieser Männer entschied, konnte sie die Suche nach dem Richtigen jedenfalls einstellen. Wenn diese Jungs hier keine Lebenserfahrung mitzubringen hatten, wer dann sonst?

Lilly räusperte sich. Mario, Stefan und Michael sahen kurz auf. Ihre Augen waren so tief, dass sie sich in jedem einzelnen Augenpaar verlieren konnte. Und diese durchtrainierten Körper!?

Lilly wurde schwindelig.

Dann sah sie zu Gott. Sie sah, wie er auf ihre Entscheidung wartete.

»Ja. Ich habe mich entschieden«, sagte Lilly klar und deutlich.

Gott sah sie interessiert an, während Lilly entschlossen auf seinen Schreibtisch zu kam.

»Darf ich?«, fragte sie Gott und lächelte, als dieser nickte. Sie brauchte keine weiteren Worte zu verlieren. Lilly beugte sich zu der Etagere vor.

Sie atmete den Duft der süßen Köstlichkeiten ein. Dann schloss sie die Augen. Da war Kardamom, Honig und Zimt. Sie roch geröstete Mandeln, etwas Rum vielleicht.

Lilly wählte eine Praline aus, und als sie endlich hinein biss spürte sie, wie sich Himmel und Erde miteinander verbinden wollten. Das Weltliche und Sinnliche wurden eins. Ob sie übertrieb? Kein Stück!

Lilly nahm sich Zeit, ehe sie antwortete.

»Ich nehme … «, nun sahen alle erwartungsvoll zu ihr auf, und hingen förmlich an ihren Lippen, »ich nehme … die Pralinen!«

Im Himmel atmete eh niemand, aber wenn jemand geatmet hätte, so hätten sie es spätestens jetzt eingestellt.

»Die PRALINEN???«, fragte Gott und sah Lilly an, als hätte sie jetzt auch den letzten Rest ihres Verstandes verloren. Hatte sie aber keineswegs. Der Haken war nämlich ein anderer. Gott konnte sich zwar schweren Herzens von einem seiner Engel trennen, aber von seinen Pralinen?!

»Ja, ich nehme die Pralinen!«, Lilly blieb beharrlich.

Sie konnte die Jungs nicht trennen. Die Erde, die Menschen und auch die Tiere brauchten sie, und ihren Schutz.

Und ob es überhaupt  so ein Glück für den Mann war, wieder zurück auf die Erde zu kommen? Wieder von vorn beginnen zu müssen? Sich einen neuen Job zu suchen? Außerdem, ob Lilly tatsächlich auch für einen von Ihnen gemacht war? Auf ewig und so weiter?

Lilly nickte und schenkte Mario, Stefan und Michael das aller herzlichste Lächeln, zu dem sie im Stande war. Dann ging ich zu jedem einzelnen, und küsste ihn voller freundschaftlicher Zuneigung.

»Die Welt braucht euch, Jungs!«, sagte sie großmütig, und schnappte sich eilig die Etagere mit den Pralinen, ehe jemand sie ihr streitig machen konnte.

Gott sah dem Teller nach, zuckte jedoch mit seinen Schultern, atmete tief und sprach:

»So sei es!«

Lilly erwachte an ihrem Schreibtisch im Büro. Die Bürotür war geschlossen, was für ein Glück! Scheinbar war sie nämlich auf der Tastatur eingenickt. Erstens hatte sie sicherlich Abdrücke im Gesicht und zweitens, war ihr so etwas noch nie passiert! Dann erinnerte sie sich an das, was sie erlebt hatte, und dass sie ja auf die Erde zurück geschickt worden war. Das war doch so gewesen oder etwa nicht?

War am Ende alles nur ein Traum?

Lillys Kopf dröhnte. Sie drückte den schmerzenden Rücken durch, und zog ihre Schultern bis zu den Ohren. Vermutlich war sie einfach nur mächtig verspannt.

Sie erinnerte sich an Mario, Stefan und Michael, und versuchte sich an mehr zu erinnern.

Lillys Blick fiel auf eine Schachtel Pralinen, die rechts neben ihrer Tastatur stand. Die Schachtel stand offen, aber sie waren alle noch vorhanden. Keine fehlte.

Sie alle waren aus weißer Schokolade gemacht, und dufteten nahezu verboten gut!

Ihr lief das Wasser im Mund zusammen. Dieses Mal aber so richtig!

Erschrocken fuhr Lilly auf, als sie hörte, wie draußen vor dem Bürogebäude die Bremsen eines Wagens quietschten. Sie sprang ans Fenster.

Ein Wagen war ruckartig zum Stehen gekommen. Eine Frau schrie vor Schreck auf. Glücklicherweise war ihr nichts geschehen. Sie kam wohl mit dem Schrecken davon. Scheinbar war sie rechtzeitig stehen geblieben.

Oder hat sich ihr jemand in den Weg gestellt? Ein Schutzengel vielleicht?

Lilly sah in den Himmel, und lächelte, als sie sich überglücklich eine der Pralinen in den Mund legte.

Ende ❤

© N.Markfort

***

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43 Gedanken zu „Himmlische Pralinen (5): Finale Entscheidung

  1. Ja…das war doch lieb..ein unerwartetes ganz anderes Ende. Hihi…schöne Geschichte – ich hätte wohl auch Pralinen genommen…da weiß man was man hat ..zwinker 🙂
    Liebe Grüße von Fischi

  2. Ein schönes Ende! Lässt alles ein bisschen möglich erscheinen. 🙂

    Auch Dir einen guten Start ins neue Jahr! Möge Dir die Muse weiterhin gewogen sein!

    • Vielen lieben Dank für deinen herzlichen Kommentar, liebe Bruni! Und es freut mich, wenn ich dir ein Lächeln gezaubert habe 😉 Das ist ein großartiges Kompliment ♥
      Ich hoffe, du bist bisher gut ins neue Jahr gestartet. Ich wünsche es dir jedenfalls sehr!
      Alles Liebe, Emily

  3. Ja, so ist das Leben – nichts scheint so zu werden wie es scheint.

    Ich wünsche Dir einen guten, entspannten und lustigen Jahreswechsel und ein gesundes, neues Jahr.

    Herzliche Grüße von
    Sylvia

  4. Hach, wie schön!
    Lilly darf wieder zurück – mit den himmlischen Pralinen.
    Komm gut ins neue Jahr, Gesundheit, Glück und Frieden wünsche ich dir.
    deine Bärbel

  5. Liebe Emily,
    ich muss unbedingt die Geschichte noch lesen, denn ich bin leider bisher nicht dazu gekommen. Ich habe schon seit vor Weihnachten beide Mütter bei uns und daher bin ich etwas im Stress. Aber im Neuen Jahr hole ich es nach. Versprochen!
    Ich möchte es aber nicht versäumen Dir alles Gute für 2016 zu wünschen. Komm gut in das Neue Jahr und alle Deine Wünsche mögen sich im kommenden Jahr erfüllen! Bleib schön gesund! Wir lesen uns!
    LG
    Astrid

    • Liebe Astrid,
      ich hoffe sehr, dass du gut ins neue Jahr gekommen bist. Ich kann mir gut vorstellen, dass du ordentlich eingebunden warst. Der Stress zu den Feiertagen ist nicht zu unterschätzen.
      Natürlich hoffe ich, dass dir meine Geschichte vielleicht sogar gefallen hat? Bin mit den Kommentaren noch nicht durch, denn auch ich habe mir ein paar freie Tage vom Rechner verordnet!
      Selbstverständlich wünsche ich dir ein wundervolles und frohes neues Jahr 2016!
      Alles Gute für dich und herzliche Grüße,
      Emily

  6. Tolle Geschichte und ein schönes Ende.
    Ich hätte mit Sicherheit auch die Pralinen genommen.

    Ich wünsche dir einen schönen Jahreswechsel und viele gute Ideen für weitere Geschichten !

    LG Peggy aus Wien

    • Jetzt habe ich deinen Kommentar zum Ende auch gesehen. Freut mich sehr, wenn dir die Geschichte gefallen hat!
      Hab Herz hinein gesteckt ♥ 😉
      Vielen Dank für deine Worte und herzliche Grüße,
      Emily

  7. Klasse deine Geschichte. Ich hätte wahrscheinlich Gott mitgenommen. 🙂
    Ich wünsche allen einen guten Rutsch ins neue Jahr.
    Bleib uns erhalten und wie du bist. ❤
    Ganz besonders liebe Grüße von Bärbel

    • 😆 😆 😆 Hättest du! Eindeutig!
      Hab ein (vor allem) gesundes und glückliches neues Jahr, liebe Bärbel und lieben Dank auch, für deine herzlichen Worte ♥

  8. Liebe Emily,

    für deine Geschichte nehme ich mir morgen ausgiebig Zeit, bin noch nicht dazu gekommen, sie ganz zu lesen.
    Für euch ein rundherum gutes Jahr 2016, mit viel Gesundheit, Motivation und unbändiger Schaffenskraft!

    Herzlichst,
    Anna-Lena

    • Liebe Anna-Lena,
      ich hoffe sehr, dass dir meine Geschichte gefallen hat! Im Gegensatz zu meinen „alten“ Geschichten geht es in Zukunft mehr um andere Inhalte 😉 Neue Wege quasi!
      Daher vielen lieben Dank noch einmal für deine herzlichen Wünsche. Ich wünsche dir für das neue Jahr nur das Beste und uns beiden, dass wir ein Treffen schaffen! Vermutlich bin ich in diesem Jahr wieder in deiner Nähe. Ich melde mich zeitig. Wer weiß, vielleicht klappt es ja mit uns!
      Alles, alles Liebe ♥

  9. Schöne Geschichte, ganz nach meinem Geschmack. Mmmh… Ich wünsche dir auch alles Gute und fröhliches Hinüberrutschen.

  10. Liebe Emily,

    nun habe ich deine Geschichte im Ganzen gelesen – das ist ja eine bezaubernde Begebenheit. Wir wissen ja nicht, was sich genau zwischen Himmel und Erde abspielt.
    Ich hätte mich auch für die Pralinen entschieden 🙂 .
    Danke für dieses herrliche Lesevergnügen – das war ganz großes Kino.

    Kommt gut „rüber“ – ich meine ins Neue Jahr 😆 .
    herzlichst,
    Anna-Lena

  11. Ich wünsche dir ein wundervolles neues Jahr meine Liebe.
    Deine Mail hat mich sehr gefreut, genau das richtige in dem ganzen Trouble hier.
    LG
    Fio

  12. Liebe Emily,
    ich hatte Dir ja bereits geschrieben, dass ich erst im Neuen Jahr zum Lesen Deiner kompletten Geschichte komme. Versprochen ist versprochen und ich habe sie gelesen. Ich kann Dir sagen, dass ich mich auch für diese Pralinen entschieden hätte. Mir ist schon beim Lesen das Wasser im Mund zusammen gelaufen. Ich liebe Schokolade und Pralinen. Ich kann Lilly absolut verstehen. So süß wie die Pralinen waren die Männer wohl doch nicht, sonst hätte sie sich ja nicht von ihnen getrennt. Warum also sollte sie einen von ihnen wiederhaben wollen? Außerdem werden sie als Schutzengel gebraucht. Eigentlich hat Lilly mit ihrer Wahl auch noch eine gute Tat begangen. Indirekt hat sie also zur Rettung vieler Menschen beigetragen.
    Köstlich waren nicht nur die Pralinen, sondern auch Deine Geschichte hat mir die Zeit versüßt.
    Ich schicke Dir ganz liebe Grüße in den Abend hinein. Pass gut auf Dich auf.
    LG
    Astrid

    • Vielen lieben Dank für deinen herzlichen Kommentar, liebe Astrid. Darüber habe ich mich sehr gefreut! Gibt es ein schöneres Lob, als jemanden mit eigenen Worten berührt zu haben? Und wenn es auch nur der Gedanke an die Schokolade gewesen wäre!

      Liebe Grüße, Emily

  13. Na, das war ja wohl klar. Anstatt einem guten Menschen eine große Freude zu machen, wählt sie die Pralinen. Man stelle sich vor: lieber Pralinen als einen Mann. Das Leben ist ungerecht. Aber so richtig.
    Liebe Grüße, Charles

    • Lieber Charles,
      ich nehme an, dass sie sich am Ende zwischen all den Männern einfach nicht für den EINEN entscheiden konnte. Ohne Männer fehlt uns doch die Hälfte! Das können auch Pralinen nicht auffangen 😉
      Liebe Grüße, Emily

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