Mein Massagetermin

Eine gute Massage ist super, oder? Anfang Januar erst hatte ich einen Termin in der Physiopraxis meines Vertrauens. Den Termin hatte ich für Donnerstag um 11 Uhr 30 vereinbart. Am Montag freute ich mich auf Donnerstag, am Dienstag auch und am Mittwoch erst recht. Am Donnerstagmorgen noch konnte ich es kaum erwarten endlich auf der Pritsche zu liegen und um – sage und schreibe – 11.35 Uhr hatte ich dann auch wieder an meinen Termin gedacht.

11.35 Uhr?

Es konnte doch wohl wirklich nicht wahr sein, dass ich meinen heiß ersehnten Termin verpennt hatte?! Ich sah noch einmal auf meine Uhr um mich zu vergewissern, dass ich die Uhrzeit auch richtig abgelesen hatte. 11.36 Uhr! Mist! Ich hatte sie richtig abgelesen.

Sofort hob ich den Telefonhörer auf und rief in der Physiopraxis an, um mich a) für meine Verspätung zu entschuldigen und b) Bescheid zu geben, dass ich mich selbstverständlich SOFORT auf den Weg machte. Vielleicht hatte ich ja ganz viel Glück und meine Massage war noch nicht verloren, doch es ging niemand ans Telefon. Die Praxis war nicht allzu weit entfernt, und so fegte ich in Windeseile zu Fuß durch die Straßen, flitzte in den sechsten (!) Stock eines Hochhauses und kam völlig außer Atem in der Praxis an.

Niemand saß am Empfang, was aber durchaus passieren konnte. Möglich, dass alle jetzt eine Pause haben, weil Frau Schlau ihren Termin verpasst hat! Hinter einer der Behandlungsräume vernahm ich Stimmen. Vielleicht unterhielten die sich gerade nur ein bisschen? Es gab nur eine Chance für mich jetzt jemanden anzutreffen. Wenn ich die Tür zum Massageraum öffnete … Ich stellte mich auf und hob meine Hand, um an die Tür zu klopfen. Gerade, als ich die Klinke herunter drücken wollte, um die Tür zu öffnen, schnellte sie auf und der Masseur kam mit einem Patienten heraus. 

Ich versuchte freundlich zu gucken, was aber so gar nicht leicht war, denn ich war ja immer noch völlig außer Atem.

»Was … ich …tschuldigung … Sekunde … pühhhh … zu spät!«, waren die einzigen Worte, die ich über meine Lippen bekam!

Beide sahen mich mit großen Augen an, schließlich konnte keiner von ihnen etwas mit meinem Gestammel anfangen. Währenddessen war ich darum bemüht, erst einmal anständig zu atmen. Der Masseur verabschiedete in Ruhe seinen Patienten, ehe er sich zu mir drehte.

»Es tut mir wirklich leid, aber ich bin die, die zu spät ist!«, überfiel ich ihn gleich auch noch einmal, aber immerhin mit einem einigermaßen sinnvollen Satz!

Der Masseur lächelte, schloss dann aber leider die Tür des Massageraumes ab. Damit schwand meine Hoffnung auf meine nachträgliche Massage.

»Ist ja nicht so schlimm. Der nächste Termin war eher da als gedacht. Ist ja alles gut gegangen!«, sagte er lächelnd und ging mit mir zur Tür. »Aber jetzt mache ich Mittag. Tut mir echt leid«, sagte er, als hätte er meine Gedanken erraten.

Enttäuscht sah ich auf meine Schuhspitzen und trat mit ihm hinaus in das Treppenhaus.

»Na gut. Schöne Pause!«, rief ich ihm nach. Schließlich war ich ja selbst Schuld an dem Debakel.

Der Masseur blieb auf dem Treppenabsatz stehen und sah sich noch einmal zu mir um.

»Wollen Sie heute Nachmittag noch mal wieder kommen? Ich habe um 15.30 Uhr noch einen Termin frei!«, antwortete er. Innerlich hüpfte ich mit mir um die Wette und sagte sofort zu.

»Ja super! Danke! Gerne! Und wissen Sie was, ich komme sogar pünktlich!«, witzelte ich und hatte mir die Pünktlichkeit am Nachmittag fest auf die Fahne geschrieben.

15.20 Uhr zurück am selben Ort

Wieder war ich unpünktlich, doch dieses Mal war ich zu früh dran. Doch immerhin war ich da, ich wollte alles richtig machen. Wieder saß niemand am Empfang. Vielleicht hatte die Dame ja frei? Ich blieb stehen und lauschte. Auf dem Gang zum Massageraum war es absolut still. Da massierte doch keiner, oder doch? Leise schlich ich zur Tür des Massageraums und lauschte noch einmal. Ich konnte nichts hören. War er überhaupt da? Ich sah auf meine Uhr. Wartete er vielleicht da drinnen? Hmmm, würde man hinter einer verschlossenen Tür warten? Leise tippelte ich zum Wartebereich und nahm Platz. Fünf Minuten später stand ich wieder auf. Es war immer noch leise hinter der Tür. Zu leise. Vielleicht hatte der Masseur selbst ein Nickerchen auf seiner Pritsche gemacht? 

Zaghaft klopfte ich an die Tür.

Pock …pock …pock

Innerlich zuckte ich zusammen. Das war Klopfen war ja viel lauter, als ich gedacht hatte!

»Moment noch!«, hörte ich aus dem Inneren des Raumes. Mist … der war da drin und hatte auch noch Kundschaft. Das war ja vielleicht blöd!

Zuerst kam ich zu spät, dann zu früh und schließlich störte ich ihn auch noch! Wie sollte ich das wieder gut machen?

Als sich die Tür öffnete, saß ich artig im Wartebereich und lächelte. Ich hatte einen Entschluss gefasst: Ich vereinbarte für Samstag einen weiteren Termin, bei dem ich alles richtig machen wollte!

Samstag, pünktlich, erneut an diesem Ort:

Dieses Mal wollte ich einen besseren Eindruck hinterlassen. Ich war pünktlich, unkompliziert, sprang auf die Pritsche, wieder hinunter, zog mich wieder an, Schal um, Mütze auf und reichte ihm zum Abschied die Hand.

»Herzlichen Dank auch!«, sagte ich erleichtert und wunderte mich darüber, dass er direkt auf meine Hand sah. Erst ziemlich zögerlich antwortete er: »Ja, gerne geschehen!«

Irgendwie benahm der sich aber auch merkwürdig!

»Tja, jetzt bin ich erst mal ein paar Tage nicht da. Melde mich dann aber wieder, ja?! Ihnen eine ganz tolle Zeit bis dahin!«, legte ich höflich nach. Der Masseur sah mich immer noch merkwürdig an.

»Ja, ähm … Ihnen auch alles Gute«, antwortete er. Gerade, als ich die Tür öffnen und den Raum verlassen wollte, fiel mir da noch eine Kleinigkeit ein: Geld.

»Ach, Sie haben ja noch gar kein Geld von mir bekommen!?«

Ich schlug mir die Hand vor den Mund, so erschrocken war ich. Wie konnte ich das nur vergessen?

»Entschuldigen Sie bitte! Und ich dachte mir noch, was guckt der so!?«Ich lachte und versuchte die Situation ein wenig zu entschärfen. Der Masseur lächelte höflich und sah seelenruhig dabei zu, wie mir die Röte ins Gesicht stieg. Hatte ich gerade wirklich gesagt »was guckt der so«?

Oh mein Gott!!!

Schnell zählte ich den Betrag ab und gab es ihm. Ohne die Quittung abzuwarten verabschiedete ich mich, stolperte rückwärts in den Flur und stotterte noch was wie »Bis bald auch!«

Mir war klar, dass ich nie, nie, nie wieder in diese Massagepraxis gehen wollte. Zu meinem Geburtstag habe ich übrigens einen Gutschein für eine Massage geschenkt bekommen. Und jetzt ratet mal, wohin es geht … 😉

Alles Liebe und kommt gut in die neue Woche,

die Emily

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75 Gedanken zu „Mein Massagetermin

  1. Und da kommt die „liebenswerte Chaotin“ in Dir wieder durch, liebe Emily 😉
    Herrlich erzählt, ich musste doch sehr schmunzeln 😆
    Hab‘ einen wunderbaren Tag und sei von ganzem Herzen lieb gegrüßt von der ♥ Pauline ❤

    • Liebe Pauline, da kann ich einfach nicht anders 😉 Der Alltag bringt eben auch in solchen Situationen immer eine gehörige Portion Humor mit sich, wenn man ihn zulassen mag und kann. Und zum Schmunzeln bin ich da ♥

      Einen schönen Abend für dich, Emily ❤

      • Und genau das mag ich, liebe Emily, Humor, selbst in etwas „seltsamen“ Lagen des Lebens 😉
        Danke und für Dich soll es auch ein sehr schöner Abend sein mit ganz lieben Grüßen von der ♥ Pauline ❤

  2. Liebe Emily, ich habe selbst einmal für ein Jahr als Masseurin gearbeitet und könnte da auch ein paar Geschichten zum Besten geben. Zum Beispiel von dem Typen, der bei jedem Behandlungsschritt eingeschlafen ist und jedes Mal schrecklich erschrocken ist, wenn ich ihn geweckt habe. 🙂

    Danke für deine Geschichte, ich habe mich köstlich amüsiert. Gut geschrieben, da kommen in meinem Kopf schnell die Bilder, das ist ein gutes Zeichen.

    Herzliche Grüße und noch einen entspannten Tag,

    Caroline

    • Hallo Caroline,
      herzlich willkommen bei mir und lieben Dank für deinen schönen Kommentar! Ich kann mir gut vorstellen, dass du so einiges erlebt und (sicherlich auch) gesehen hast 😀
      Wenn er eingeschlafen ist, war er sicherlich extrem tiefenentspannt!

      Freut mich sehr, wenn du Spaß hattest und liebe Grüße, Emily

  3. *hihi* Sorry, musste fortgesetzt in mich hineinkichern. Das war zu lustig geschrieben.

    Ach, so eine Massage ist etwas Wunderbares! … aber manchmal verleiden einem die Umstände selbst die wunderbaren Sachen. Hoffe doch einfach, dass sich der Masseur nicht mehr daran erinnert, wenn Du wieder bei ihm bist. Hauptsache, er macht seinen Job gut. 🙂

    • Dass der sich nicht an mich erinnert? Bin mir da aktuell nicht so sicher. Vielleicht lasse ich besser etwas Wasser durch den Rhein fließen. So ein Gutschein hält doch mindestens ein Jahr, was?! Dann versuche ich es noch einmal. Und vorher schreibe ich mir einen Zettel mit allen Dingen, an die ich denken muss *gg

  4. Hast dein kleines Chaos ja wieder dermaßen spannend und interessant erzählt, dass ich einfach nicht aufhören konnte zu Schmunzeln liebe Emily! 😀
    Ähnlich erging es auch mir letztes Jahr mit meinen Terminen beim Physiotherapeuten und kann mich deshalb in dieses bissl peinliche Gefühl so richtig reindenken. Denke aber die sind ganz andere Dinge gewohnt und deshalb alles halb so schlimm.
    Liebe Grüße und einen schönen, stressfreien Tag wünsche ich dir von Herzen ❤

    • Hey, das ist mein Job! Wer mich besuchen kommt muss damit rechnen, liebe Ann und es freut mich sehr, wenn ich das erreichen kann ♥
      Die Therapeuten sind in der Regel ganz entspannt. Die haben schon so einiges erlebt, da hast du wohl recht 🙂
      Ach, ich liebe es, wenn der Alltag Farbe annimmt 😉
      Alles Liebe zum Abend, Emily ❤

    • Du warst streng oder die Schüler? 😯 Jedenfalls wünsche ich dir einen schönen Aufenthalt, bei der Massage und immer daran denken, dass die Massage bezahlt, bzw. die Karte gestempelt werden will. Das vergesse ich mit Sicherheit so schnell nicht wieder!

      Alles Liebe, Emily

  5. wenn ich so überlege, hatte ich schon mal etwas Ähnliches, aber so toll, wie du das beschrieben hast, glaube ich könnte ich es nicht,wunderschönen Tag, Klaus

    • Vielen lieben Dank für dein Kompliment, lieber Klaus. Es freut mich sehr, wenn dir gefallen hat, was ich geschrieben habe! Und sehr interessant, wenn du etwas ähnliches erlebt hast *g Viele Grüße, Emily

  6. sag mal, bist du über tausend Ecken etwa mit mir verwandt?
    Ich bin auch eine leider Gottes unpünktliche Person u. vorallem bei meiner Fußpflege. Da mache ich falsch, was nur geht u. kann mir nicht erklären, warum ich die Tage vertausche und dann zum falschen Zeitpunkt bei ihr auftauche *lach*

    Tja und vieles wäre da auch noch zu sagen. Ich verschweige es aber schamhaft und kichere noch im Nachhnein über das, was ich da eben bei Dir gelesen habe, liebe Emily

    Hezrliche Grüße von Bruni

  7. Lach….na das war ein Schlammassel…sozusagen, rin in die Kartoffeln und wieder raus….ojemine 😉 Ich mußte grinsen, liebe Emily.
    Uuups–da fällt mir ein: Herzliche Glückwünsche zu deinem Geburtstag – nachträglich ❤ ich hab noch gedacht: hmhmhmhm…war's der 21.? oder 22.? Ganz liebe Grüße von Fischi

  8. Als Tanzlehrerin geht es meinen Kunden oft ähnlich, da wir überhaupt keinen Empfang haben und sie tatsächlich in den Saal kommen müssen :O

    Aber lass dir gesagt sein; Ich habe so etwas noch niemandem persönlich genommen. Es gibt viel schlimmere Kunden.

    Viel Spaß bei deiner nächsten Massage! =)

    • Mit der nächsten Massage warte ich sicherheitshalber ein paar Monate 😀
      Ich denke, Menschen die mit vielen anderen Menschen zu tun haben, sehen alles viel entspannter, wie du schon sagst *g
      Oder wenn ich mir die Haare färbe?? 😉

      Herzliche Grüße, Emily

      • du meinst du gehst dann ganz undercover zur Massage? Ein Anklebebart wäre noch passend xD

        Ja, wenn man ständig mit Kunden arbeitet härtet das ab gegen so was. Da hat man Eltern, die kündigen weil man die Kinder nicht mit Schuhen auf dem Sofa trampeln lässt, Schüler die nach abgesprochenen Terminen ohne Absagen gar nicht kommen und sich dann beschweren, wenn sie am nächsten Tag keinen Termin zur selben Uhrzeit bekommen und Anfragen wie: Wir hätten gerne Privatstunden für unsere Hochzeit in 5 Tagen, 3 Stunden sollten reichen. Wir können täglich zwischen 19 und 22 Uhr und hätten gerne beim Chef persönlich …

        Da bist du doch harmlos 😀

        • Die Sache mit dem Anklebebart überlege ich mir xD
          Aber ich danke dir sehr für den Einblick in deinen Alltag! Himmel! Geht’s noch? Die Leute werden immer verrückter. Dafür hast du immer Schreibstoff 😆 Super!

          Ganz liebe Grüße ins Wochenende, Emily

        • Ohja Schreibstoff hätte ich wirklich immer. Irgendwie ist mir bei all dem Reden vor Kunden die Lust am Schreiben aber vergangen, jetzt schreibe ich nur noch Tagebuch. Aber bald ändert sich ja alles und vielleicht kommt dann auch die Lust zum Schreiben wieder 😀

        • Och du, das ergibt sich immer so, wie man sich eben fühlt. Immerhin hast du die Lust an der Fotografie gefunden bzw. ausgebaut. Also, wenn sich das nicht lohnt… 😉

  9. Aaah, da haben wir dann ja fast gemeinsam Geburtstag. Wie schön 😉
    (Herzlichen Glühstrumpf nachträglich!)

    Hoffentlich konntest Du Dich *während* der Behandlung wenigstens ein wenig entspannen…
    „Was guckt der so?“
    Hihi, köstlich!

    • Den Glühstrumpf nehme ich! Dir aber auch nachträglich einen virtuellen Kuchen (inklusive Kerzen versteht sich und völlig allergiefrei!)

      Ansonsten war ich völlig entspannt :mrgreen:

  10. Muhahahahahahaha!!! …… „WAS guckt der so?“…… ich kann ja nciht mehr …

    WAS war DAS schön!!! So richtig schön….

    … und jetzt musst du doch wieder hin….?

    Es gibt doch so Tattoos, die man abwaschen kann ….
    lass dir doch etwas PASSENDES auf den Rücken kleben,
    dann guckt er beim nächsten Besuch bestimmt nochmal so … (gut) …. 😀 😀 😀

    Liebe Grüße …
    Katja (die niiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiie zu spät kommt, und niiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiie laut denkt ) *Augen*zwinker*und*Finger*hinterm*Rücken*gekreuzt*

    • Du machst was nie nich‘? Ich weiß ja nicht 😆
      Aber stimmt schon, ich denke, ich muss mir zum nächsten Besuch etwas einfallen lassen. Vielleicht lasse ich mir eine andere Frisur machen oder so. Die Idee mit dem Tatoo kann was. Ich denke darüber nach!

      Allerdings warte ich mal ein paar Monde. Sicher ist sicher 😉

      Liebe Grüße zu dir, die immer ganz lieb ist, die Emily *g

  11. Nein, nicht wieder zu DEM!!!
    ich gehe bisher immer zu einem in RE, Kunibertistr, wo unten eine Apotheke drin ist.
    Der ist gut.
    Aber ich versuche demnächst mal wieder einen anderen hier im Ort.
    Werde wohl morgen mal anrufen und mir überhaupt wieder ein Rezept holen.
    deine Bärbel

  12. Das hätte auch in unser Leben gepasst, denn auch bei uns geht es oft chaotisch zu, aber das ist doch auch irgendwie schön! Und hinterher hat man auch was zum Lachen.
    LG Astrid

    • Das sind die kleinen schrägen Geschichten des Alltags, die mir so wichtig sind. Das Lachen darf man nie verlernen!
      Viele Grüße & herzlich willkommen, Emily

  13. Erst mal noch nachträglich alles Liebe und Gute zum Geburtstag, liebe Emily. ❤
    Ich habs zwar in FB mitbekommen, es aber nicht auf die Reihe bekommen, dir zu gratulieren. Ist im Moment alles nicht so gut bei mir. Aber es wird wieder. 🙂

    Auf jeden Fall hast du mich hier wieder zum Schmunzeln gebracht. 🙂
    Vielleicht solltest du den Masseur wechseln. *lach* Da könntest du noch mal von vorn anfangen, alles richtig zu machen. 😉

    Liebe Grüße,
    Martina

    • Hey, was ist denn los bei dir?
      Ganz lieben Dank für deine Glückwünsche! Ist doch wurscht wann die kommen. Ich freue mich, dass du an mich gedacht hast 🙂 ♥

      Jetzt muss ich erst einmal den Gutschein bei diesem Masseur einlösen. Irgendwann. Eines Tages. Alles wird gut 😆

      Ganz liebe Grüße und Kopf hoch, ja?!
      Emily

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