5. Fastenherausforderung: Fastenbrechen

Wer fastet, sollte das Fasten auch in aller Ruhe brechen. Also nach den Fastentagen bitte nicht schon losziehen und Steaks einkaufen! Das Motto an den nächsten Tagen lautet: Schonkost.

Wenn man die eigentlichen Fastentage hinter sich gebracht hat, fühlt man sich wirklich gut. Versprochen. Dann heißt es aber nicht, dass man sich anschließend durch die Fleisch- oder Kuchentheke futtern sollte. Jetzt heißt es, auf Schonkost umsteigen. Auch das dauert in der Regel etwa drei Tage. Sobald der Magen die ersten Häppchen genießen kann, etwas Apfel oder ein bis drölf Teelöffel voll mit Quark, dann will er auch schnell wieder mehr. Da aber in uns drinnen alles so schön sauber ist, brauchen wir etwas Geduld. Eine abschließende Schonkost ist daher wirklich wichtig. Ansonsten gibt es schnell Komplikationen.

Eine Woche vergeht rasend schnell, aber eine kleine Auszeit zur Reinigung (Nerven, Innereien etc.) und damit bewusster Verzicht, wirkt manchmal tatsächlich für eine lange Zeit Wunder. So, ich stelle den Feudel dann mal wieder in die Ecke. Und das nächste Fasten kommt bestimmt!

Alles Liebe,

die Emily

PS. Noch einmal, wer für sich entscheidet, dass er oder sie fasten will, sollte sich unbedingt Rat einholen!

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30 Gedanken zu „5. Fastenherausforderung: Fastenbrechen

  1. Donnerwetter, alle Achtung, liebe Emily, DAS könnt ich nicht. Warum, fragst du? Na… wegen meines fetten Schweinehundes, der sagt, 2 Kilo…die brauch ich unbedingt mehr, damit ich mich wohl fühle 😉
    Liebe bewundernde Grüße
    von Fischi

    • Die 2 Kilo hast du gaaaaaaanz schnell wieder zusammen, meine Liebe! Nein, im Ernst. Das Fasten sollte man wirklich nur dann machen, wenn man es tun möchte oder aus gesundheitlichen Gründen tun sollte. Aber nicht, wenn man nicht dahinter steht.

      Viele liebe Grüße, Emily

    • Lieben Dank Kathrin,
      das Fasten muss dir nicht gefallen. Das sollte man nur machen und mögen, wenn man es tun will. Man sollte nach Möglichkeit genießen!

      Hab einen schönen Abend und komme gut in die neue Woche,

      liebe Grüße, Emily

  2. Liebe Emily. Toller Blog!
    Ich habe auch einmal gefastet, und die ersten klitzekleinen Mahlzeiten waren geschmackstechnisch eine Sensation. Ich fand die Erfahrung generell sehr inspirierend, hatte viel neue Energie und Ideen dadurch bekommen, was ich in meinem Leben positiv verändern will.
    Wenn das Essen ganz wegfällt für eine Weile, findet man schnell heraus, ob es genügend andere Bereiche in seinem Leben gibt, die einen mit positiven Gefühlen unterstützen. Denn Essen ist lecker und gibt Wohlgefühl, das dann erst mal irgendwie kompensiert werden muss durch anderes schönes.
    Von daher fand ich Fasten wie eine Art Lebens-Inventur.
    Und ich für mich musste damals feststellen, dass ich das ein oder andere ändern muss.
    War ne gute Sache!
    Dir viel Freude und Spaß mit der Schonkost, die Dir so gut schmeckt wie anderen ein Gourmet-Menü!!!

    LG
    Maryleen von http://4nordlichter.wordpress.com

    • Liebe Mary,

      vielen lieben Dank für deinen Kommentar! Beim Fasten finde ich es gerade so angenehm, einfach mal auf all den Überfluss zu verzichten und plötzlich merkst du, wie köstlich die einfachen Dinge des Alltags schmecken. Du hast es toll auf den Punkt gebracht!
      Die Schonkost ist tatsächlich wie ein Gourmet-Menü 😆

      Liebe Grüße, Emily

  3. Dann hast du es also geschafft, liebe Emily. Herzlichen Glückwunsch.
    Ich kann mir gut vorstellen, dass man danach noch nicht gleich wieder alles in sich hineinstopfen sollte. Eigentlich auch ein guter Anfang, wenn man die Ernährung etwas umstellen möchte.

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende wünsche ich dir,
    Martina

    • Ja, es ist geschafft, liebe Martina!
      Letztlich vergeht die Zeit doch sehr schnell. Jedes noch so einfache Gericht schmeckt einfach köstlich.

      Hab ein richtig schönes Wochenende und liebe Grüße zu dir,
      Emily

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