1. Fastenherausforderungen

Der Fastenmorgen beginnt mit dem berühmten Bittersalzwasser. Lauwarm. Mit einem Schuss Zitrone. Gut, es gibt Schlimmeres, aber es gibt auch vieles, was eindeutig besser schmeckt! Danach folgt ein großartiger Pfefferminztee. Kleine Dinge können ganz groß sein, sage ich euch!

Für den nächsten Tag plane ich ein kleines buntes Papierschirmchen an das Bittersalzwasser zu stecken. Genau, ich mache mir nen Cocktail daraus!

Bevor man sich mit dem Fastenthema ernsthaft auseinandersetzt muss gesagt werden, dass das Fasten kein Diätprogramm ist! Es ist und bleibt ein Reinigungsprozess, mit dem man sich vorher auseinander setzen sollte. Man benötigt etwas an innerer Vorbereitung.

Ein paar Notizen für Interessierte habe ich dabei einfach mal festgehalten:

  1. Fasten – ja oder lieber nicht? Man muss sich darauf überhaupt einlassen wollen. Sonst nutzt ja der ganze Zinnober nichts! Wer es nicht wirklich für sich tun und erfahren möchte, sollte das Fasten definitiv meiden! Wer an ernsthaften Krankheiten leidet, sollte seine Absicht ohnehin ärztlich abklären lassen.

(Fortsetzung folgt)

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14 Gedanken zu „1. Fastenherausforderungen

      • Oh wie schön… das Glück naht 🙂 !
        Ja, wir sind wieder im Lande- schon seit 10 Tagen…… aber : Augen zu und schon sind wir wieder dort 🙂

        Liebe Grüße
        Ute

        • Das ist ja noch viiiiiiiiiiiel schöner!!!
          Ich freue mich da aber mit dir du!
          Wärme, Sonne *seufz* fein, fein, fein…

          Viele liebe Grüße, Emily

  1. Ein Fastencocktail also. Ein Schirmchen könnte da tatsächlich die Fantasie beflügeln. 🙂
    Ich glaube schon, dass eine innere Reinigung gut tut, aber wie du schon schreibst, man muss es wollen und sich innerlich darauf einstellen. Nur so kann es funktionieren.
    Im Moment würde ich das nicht schaffen. *seufz* Ich esse zu viel Süßes und genieße das so. Ich versuche noch die innere Einstellung dazu zu bekommen, meine Ernährung wieder gesundheitlich auf ein vernünftiges Maß einzustellen. Ich hatte das mal so gut im Griff. 😳

    Alles Liebe,
    Martina

    • Das Wollen ist die entscheidende Größe. Oft sind es bei mir die Kohlehydrate, nach denen ich süchtele. Nach dem Fasten bin ich wieder weg davon. Das Fasten hat somit zwei Seiten. Zum einen benutzt man danach deutlich weniger Salz und Zucker und zum anderen fühlt man sich ziemlich aufgeräumt.
      Du wirst es tun, wenn du es möchtest. Dann ist das auch der richtige Zeitpunkt.

      Alles Liebe zu dir, Emily

  2. Na, das war aber wirklich eine Herausforderung! Sicherlich braucht man dafür ein paar Tage Urlaub, denn allein,was Du an „Nebenwirkungen“ wie empfindlicher Geruchssinn, Kopfschmerzen und gesteigertes Wärmebedürfnis beschreibst, das möchte man nicht im Job erleben. 🙂

    Wie schön, dass Du das hier mal näher gebracht hast. Ich dachte bisher, fasten bedeute nichts anderes als nichts zu essen. Aber das ist dann doch viel komplexer.

    • Entweder verbringt man das Fasten in einer Kombination aus Feiertagen, Wochenende und Urlaubstagen oder man sollte sich frei nehmen. Wichtig ist schon, dass man sich die Ruhe gönnen kann. Das kannst du nicht, wenn du arbeiten gehst. Das Fasten hat auch viel damit zu tun, dass man in sich hinein sieht. Man muss sich schon auf jede Menge einlassen 😉

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