Apfel(mus) – eine Entwicklung

Zuerst so …

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… dann so …

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… und dann so …

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… und so!

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Und wo endet Apfelmus für gewöhnlich? Auf Reibekuchen!

Habt ihr vielleicht weitere Apfelverwendungsideen, außer für Apfelkuchen, Apfelmuffins oder Apfelmus?

Kulinarische Grüße, die Emily

 

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32 Gedanken zu „Apfel(mus) – eine Entwicklung

  1. Ich liebe Apfelbaumblüten! Wenn ein alter, ausladender Baum in voller Blüte steht, ist das ein betörender Anblick.

    Ich koche die Äpfel in grobe Stücke geschnitten in etwas Wasser zu einem Kompott. Das kann man einfach so essen oder relativ „trocken“ für Apfeltaschen in etwas Blätterteig einschlagen und backen.

    • Dieser Baum hier hat schon mehr als 50 Jahre auf dem Ast. Er sieht wirklich traumhaft schön aus, ob er Blüten trägt oder Früchte (die jetzt bergeweise geerntet werden wollen).
      Schälst du die Äpfel vor dem Kompott oder verwendest du sie mit? Apfeltaschen habe ich auch schon Jahre nicht mehr gegessen. Ich danke dir für die schöne Erinnerung und Idee. Die kommen mal gleich auf den Speisezettel!

    • Zu einem verregneten Nachmittag und langen Abenden genau richtig!!! Wenn ich im Winter einen langen Spaziergang hinter mir habe, ist ein Brat- oder Backapfel einfach sensationell großartig!!! 🙂

    • Danke für den Tipp, liebe Mathilda ♥ Äpfel und Calvados = großartige Komposition. Werde ich auf jeden Fall in Betracht und den Magen ziehen 😉

      Viele liebe Grüße, Emily

  2. Meine Tochter hat es neulich mit Speiseeis geschichtet, oben einen Eierlikör darüber gegossen und es Schwedenbecher genannt. Es hat gemundet.
    Liebe Grüße von der Gudrun

    • Ohhhhhhhh, eine ganz interessante Kombination… was für eine gute Idee!? Mmmmh, gehört nachgemacht, liebe Gudrun!

      Herzlichen Dank und liebe Grüße von der Emily

  3. Nun ja, Apfelmus endet nicht unbedingt auf Reibekuchen. Aber die Bilder davon will ja nicht wirklich jemand sehen 😉
    Ich mag es ganz gerne, wenn der Apfel zu Apfelschnitzeln verarbeitet und dann getrocknet wird. Das ist ´ne leckere Alternative zu Chips.
    Und wir essen gerne „Himmel und Erde“. Ein Rezept, bei dem man Äpfel und Kartoffeln gemeinsam kocht und dann durchstampft.

    • Liebe Tonari, ich habe gerade schon davon gelesen, dass Äpfel an der Luft getrocknet werden. Doch ich stelle mir die Frage, ob sich nicht auch die Fruchtfliegen daran erfreuen. Hast du damit keine Probleme? Bzw. was kann man gegen die kleinen Plagegeister unternehmen?

      Himmel und Erd‘ sind soooooooooo lecker!!! Das Gericht kenne ich aus Köln. Dazu gehört ein Stück Blutwurst. Geschmacksache, ich weiß 😉

      • Meine SchwieMu macht(e) das immer auf dem Ofen und dann in der kalten Jahreszeit, wo geheizt wird. Den Fruchtfliegen ist es dann in der Regel auch schon zu kühl draußen und den Weg nach innen finden sie nicht 😉

  4. Die Erntezeit ist eine schöne Zeit. Das Obst der Saison am Samstag verarbeitet, alles, was schmeckt, ist in Ordnung, das dann mit der obligatorischen Suppe, was der Garten so hergibt, gegessen und der Hunger ist gestillt.
    Apfelkuchen esse ich gerne. Apfelmus auch. Und Apfeltaschen sowieso.
    Liebe Grüße C.H.

    • Das Obst, das bei uns im Garten oder auf dem Balkon wächst, schmeckt einfach traumhaft schön. Eh schon ganz anders, weil wir es verhätschelt und vertätschelt haben! Es gibt nichts, was besser sein kann.
      Also verstehe ich das richtig? Erst Apfelkuchen, dann Mus und dann Apfeltaschen??? Kommt sofort, der Herr!

      Liebe Grüße, Emily

  5. Eine weitere Apfelverwundungsidee? Na, klar! Apfelkorn! :mrgreen:
    Apfelmus esse ich am liebsten zu schön flauschigen, dicken, selbstgemachten Pfannenkuchen, oder aber zum Kaiserschmarrn. 😉 Oder zu Reibekuchen – in meiner Heimat Reiberdatschi genannt. Aber auch zu Dampfnudeln und Rohrnudeln schmeckt Apfelmus ganz fein – außer Vanillesoß‘ natürlich… Und jetzt hör‘ ich lieber auf. 😉
    Liebe Grüße!

    • Ha! Appelkorn! Im „Alten Land“ heißt das: Apfelbrand und der schmeckt um einiges besser, als der hier bekannte Appelkorn. Der kann so richtig was! Einen Ausflug dorthin kann ich dir auch nur wärmstens empfehlen. Wundervoll!
      Dampfnudeln habe ich schon ewig nicht gegessen. Die müsste ich selbst machen, hier werden die nirgends serviert. Aber eine richtig gute Idee! Reibekuchen hingegen gibt es zur kalten Zeit oft. Wenn man sie selbst backt, „duftet“ die Wohnung allerdings ewig danach :mrgreen:

      Herzliche Grüße!

  6. Oh jaaaa, steirische Apfelkrapferl, Apfelstrudel, Apfelwein oder Likör, Apfelsaft, Apfelmus auf Pfannkuchen oder zum Milchreis, Apfelauflauf und Apfelsorbet… und wenn ich so weiter mache sabber ich gleich -lach-

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