Hirn ausschalten…

„Die schwachen Momente des Kopfes

sind oft die schönsten Stunden

des Herzens.“

(Erasmus von Rotterdam)

Frühling_2013-047

Ich wünsche euch ein traumhaft schönes Wochenende – kopffrei, versteht sich –

Alles Liebe,

die Emily

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26 Gedanken zu „Hirn ausschalten…

  1. Na, da verlangst Du ja was von mir. Okay, ich versuch’s. Das mit kopffrei und so. Alles andere ist ja einfach! 😉

    Dir wünsche ich das, was Du Deinen Lesern wünschst. Haste Dir verdient, ganz klar! ☺

    • Scheint bei dir wenigstens die Sonne? Die hilft bei der Geschichte mit dem freien Kopf. Also ein bisschen wenigstens. Hoffentlich. Ich habe mein Hirn auf Sparflamme gesetzt. Muss einfach mal sein *g*

      • Aha! So! Jetzt wissen wir, wie es funktioniert: Du schaltest Dein Hirn auf Sparflamme und schon scheint hier die Sonne!

        Ganz ehrlich? Damit hätte ich nicht gerechnet. Aber man muss ja nur wissen, wie es geht! *g

        • Würde mich auch mal interessieren, wie das funktioniert. Da muss es doch irgendeine Verbindung geben, was meinst du? Verlange bitte nur nicht von mir, das ich das allzu oft mache. Sonst kommen nur noch Luftblasen aus meinem Kopf. Das kann nur temporär gut sein ;o)

        • Ja, ach, Du, ich brauche nicht ständig Sonne. Häufiger als in den letzten Monaten wäre es allerdings schon sehr angenehm. Heute gibst Du ja echt alles. Vielen Dank dafür an dieser Stelle! ;o)

  2. Liebe Emily, was für ein schöner Spruch, wenn jetzt auch noch die schwachen Momente sich zu den besten unseres Lebens entwickeln würden, wäre das wäre bombastisch 😀
    Liebe Grüße und hab ein schönes Wochenende – hier scheint mit einem Mal sogar die Sonne
    Isis

    • Liebe Isis, manchmal zeigt sich erst später, welche Wirkung derartige Momente tatsächlich haben.

      Hab einen schönen Abend & liebe Grüße, Emily

  3. Grins, der Spruch gefällt mir.
    Mal mit Fug und Recht das Denken denken sein lassen.
    Wir wollen heute mal den Chinesen am oder auf oder im Berger Feld testen. Die spielen ja heute in Bremen, da können wir ja dann hin.

    • Eine gute Kombination von beidem wäre vielleicht nicht schlecht. Aber den Moment zu nehmen wie er ist und einfach zu genießen, denn er ist unwiederbringlich. Und wer weiß schon, was morgen ist.

      Liebe Abendgrüße, Emily

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