Herbstliche Suppenwoche: Kürbissuppe

Passend zur herbstlichen Zeit habe ich ein paar Suppenrezepte ausprobiert, von denen ich ein paar für echt gut befunden habe. Und die habe ich hier jetzt einmal zusammen gestellt.

Den Anfang macht die: Kürbissuppe

Eines sei noch vorweg geschickt. Alles Suppen kommen ohne (!) Sahne aus. Sie sind dennoch geschmeidig, lecker und vermissen die Sahne keineswegs.

Los geht’s.

Zutaten:

(für 2 – wenn es noch etwas gibt oder für 1 Person, wenn sie richtig viel Appetit hat)

1 kleinen Kürbis (Hokkaido, Muskat oder Butternut – Vorteil Hokkaido: man muss ihn nicht schälen. Die anderen schon!)

1 Zwiebel

2 mittelgroße Kartoffeln

1 Stück Ingwer (halber Daumen)

1 Pfirsich (oder Nektarine)

1 Orange (zum Auspressen)

Gemüsebrühe zum Angießen

Zuerst den Kürbis halbieren und von seinen Kernen befreien. Anschließend den Kürbis und auch die Kartoffeln in Würfel schneiden. Ebenso den Pfirsich, die Zwiebel und den Ingwer. Alles separat in Schüsseln füllen.

Die Zwiebelwürfel wandern zuerst in den Topf und werden in 1 TL Öl angeschwitzt. Die Ingwerwürfel dürfen direkt folgen. Hier wird nur geschwitzt, nichts gebräunt. Die Kartoffelstücke kommen hinzu und brutscheln etwa 5 Minuten leise mit. Der Kürbis darf jetzt auch dazu. Alles für weitere 5 Minuten braten lassen.

Nun mit der Gemüsebrühe ablöschen. Es soll so viel Brühe dazu, dass die Kartoffel- und die Kürbisstücke mit Flüssigkeit bedeckt sind. Deckel drauf und alles leise kochen lassen. Nach 20 Minuten können die Pfirsichstücke dazu. Deckel wieder drauf und etwa noch 10 Minuten weiter köcheln lassen. Vielleicht auch weniger. Wenn die Kartoffeln gar sind, kann der Topf vom Herd.

Die Suppe jetzt fein mit einem Zauberstab pürieren. Zum Schluss kommt der Saft einer Orange dazu und die Suppe wird mit etwas Salz abgeschmeckt. Kommt darauf an, wie salzig die Brühe war.

Fertig. Und lecker. Und ohne Sahne

Bon Appetit!

Kürbissuppe mit Ingwer und Orange

PS. Hier schwimmen noch Lachsstreifen drin. Auch keine schlechte Variante.

Emily

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26 Gedanken zu „Herbstliche Suppenwoche: Kürbissuppe

  1. Guten Morgen,

    das ist ja lecker. Nur würde ich die Zitrusfrüchte weglassen, weil ich sie nicht vertrage. Man kann den Geschmack ja auch anders herstellen 😉

    Viele Grüße

    Monika

    • Die Suppe schmeckt auch ohne Zitrusfrüchte. Du kannst die Suppe auch mit Curry verfeinern. Dadurch hat sie eine ganz andere Richtung. Sie schmeckt auch einfach so. Dir wird etwas einfallen, da bin ich sicher 😉

      Viele Grüße, Emily

  2. Kürbissuppe ist leider nix für mich. Wir wurden eine Zeitlang zugedröhnt mit sowas, von einer Bekannten. Und mein Mann hat nicht den Mumm zu sagen: Bitte nicht mehr!

        • Dann werden dir die folgenden Rezepte vielleicht auch munden. Sie sind wirklich gut bekömmlich und absolut lecker!
          Viele liebe Feiertagsgrüße,
          Emily

  3. ui fein, momentan schnippel ich kürbiswürfel in die pfanne und brutzel die kurz an, aber die suppe wird wohl mein nächstes vergnügen, nur ohne lachs, dafür vielleicht mit einem hellen fisch, lachs darf ich leider nimmer so

    • Dann schmecken dir die anderen Suppen bestimmt auch. Die brauchen gar keine Sahne. Die Suppen sind auch so samt schmelzig. Versprochen! 😀

  4. Wenn ich unterwegs bin, esse ich zu Mittag in Wirtschaften, die ein Tagesessen mit Suppe als Vorspeise anbieten. Eine Kürbissuppe ist in dieser Jahreszeit eine beliebte und oft gereichte Suppe. Das mag ich sehr.
    C.H.

    • Kürbis ist zudem auch gesund. Er hat viele gute Inhaltsstoffe. Und so hat jede Jahreszeit nicht nur ihre natürlichen Veränderungen, sondern auch ihre Köstlichkeiten.
      Gerade bei Mittagsmenüs wird gerne eine Suppe gereicht, um den Magen vorzubereiten und den schlimmsten Hunger schon einmal zu stillen.
      Liebe Grüße,
      Emily

  5. Rezept hört sich gut an. Emily … leider mag ich keine Kürbis-Gerichte.
    Ich warte aber auf weitere leckere Suppen. Grüßle …

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