Spruch des Tages

„Meist verändern sich bei einem Ortswechsel auch die Ansichten.“

(Lateinisches Sprichwort)

Vielleicht hilft es ja, manchmal einfach nur einen Schritt zur Seite zu gehen…

Alles Liebe, die Emily

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45 Gedanken zu „Spruch des Tages

  1. Liebe Emily,
    da ist viel Wahres dran. Ein veränderter Blickwinkel bringt oft Details zutage, an die man gar nicht gedacht hätte…
    Ich wünsche dir einen wunderbaren Tag mit tollen Ein- und Aussichten 🙂
    LG Sunny

  2. Liebe Emily, manchmal schleppt man allerdings „seine Sachen“ auch an einen neuen Ort mit. Da macht es Sinn, erstmal mit dem Schritt zur Seite oder raus aus der Situation zu machen, und von oben, der Seite, aus der Distanz, usw. draufzuschauen… Klingt vielleicht neunmalklug, hat mir jedoch wirklich schon oft geholfen… Alles Liebe für Dich und immer schön warm anziehen, es ist richtig kalt draussen:-), Andrea

    • Liebe Andrea,
      das stimmt absolut. Manchmal fühlt man sich auch, wie ein starres Kaninchen, das vor einer Schlange steht und rührt sich nicht. Manchmal braucht es Distanz, um wieder klar sehen zu können. Und wenn man einen Schritt, wohin auch immer, tut.
      Es ist bitter fies böse kalt!

      Wärmende Grüße zu dir und liebe Grüße, Emily

    • Es gibt tatsächlich genug Leute, die mit Scheuklappen durch die Gegend laufen. Menschen, die sich allem ergeben und vergessen, dass man nur ein Leben hat. Vielleicht würde es helfen, mal einen Schritt zur Seite zu gehen…

  3. Die alten Römer waren nicht nur dekadent, sondern auch weise. Ich habe z.B. viel von Leuten gehört, die zum stillen Örtchen wechseln, um auf neue ideen zu kommen. 😉

  4. Manches Mal muss man sich aber auch um die eigene Achse drehen können.

    Ich bin immer für andere Blickwinkel offen. Zu dir liebe Grüße wie immer von der Mandy

    • Wenn man sich um die eigene Achse dreht, hat man sogar einen Rundumblick. Ist doch super!

      Auch zu dir einen herzlichen Gruß und ein – hoffentlich – leckeres Abendmenü!

    • Ciao, lieber Angelo.
      Wenn das mal immer so einfach wäre, oder? Vielleicht lieber auf einen Stuhl steigen und von oben gucken?

      Kannst du mir noch einmal dein PW schicken? Ich befürchte, ich habs gelöscht…. tschuldige….

    • Und so wird es ja quasi auch gar nicht langweilig und steht immer wieder vor neuen Herausforderungen! Manchmal ist ruhiges Fahrwasser allerdings auch nicht verkehrt. So kann man dann auch mal durchatmen.

      Einen lieben Gruß, die Emily

  5. Manchmal hilft es auch, einen Schritt zurück zu treten, um vom Gemälde des Lebens nicht nur einen bestimmten Ausschnitt, sondern das gesamte Kunstwerk zu sehen… 😉
    ♥liche Grüße!

  6. Jooo, da ist echt was dran.
    Plötzlich sieht die Welt ganz anders aus.
    Allein heute die Sonne, einen Schritt weiter, und sie war viel besser aufzunehmen.
    Liebe Grüße zu dir, Töfftöff schon weggebracht?

    • So ist es, man muß nur mal anders hinsehen. Es liegt bei uns und unseren Ansichten.
      Die Sonne würde ich ja auch gerne mal wieder sehen. Aber das läßt sich bald einrichten 😉
      Meinem KfZ geht es gut, danke der Nachfrage ♥

  7. Liebe Emily, genau, ein Perspektivwechsel tut immer gut.
    Vielleicht sollte man wirklich wohl einfach öfter mal die Dinge von einem anderen Gesichtspunkt aus betrachten, um zu sehen, wie winzig manche Dinge sind, die man für groß erachtet, weil einem so vieles den Blick verstellt und wie klein im Prinzip doch der Radius ist, in dem man sich tagtäglich bewegt.
    LG von Rosie

    • Liebe Rosie, ein Wechsel der Ansichten tut manchmal wirklich gut. Insbesondere dann, wenn man in einer festgefahrenen Situation zu stecken scheint. Wenn man nicht vor und nicht zurück gehen kann. Wie du schon sagst, manchmal gibt es kleine Kleinigkeiten, die riesig groß wirken. Vielleicht zeigt sich nicht immer gleich die Treppe, auf die man steigen muß, damit man alles aus einer anderen Perspektiver heraus betrachten kann. Aber irgendwann ist der Blick dafür da.

      Alles Liebe, Emily

  8. Ach ja, da ist Wahres dran. Was wollte ich meine Ruhe, bin auf’s Land gezogen. Und jetzt? Jetzt arbeite ich am Umzug in die Stadt. 😀

    Liebe Grüße aus dem Spinnstübchen

  9. Pingback: Handtaschensyndrom « Engelchenfiona's Blog

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