Lange Nacht der Kölner Museen

45 Stationen zeigten in einer Nacht die Welt der Kunst in Köln und die Gäste wurden zu einem nächtlichen Streifzug durch diese Welt geführt. Zwischen 19 und 3 Uhr wurden die Tore international renommierter Museen, Ateliers und historischer Stätten für Interessierte geöffnet.

Mein lieber Freund Herr D. hatte die Spitzenidee sich dieses Kulturereignis gemeinsam anzusehen und so trafen wir uns und stärkten uns vorab kulinarisch mit Fisch & Fleisch im meer sehen, bevor wir uns ins Kunst-Getümmel stürzten.

Die erste Station war das artrmx e.V. , in dem wir die ersten Eindrücke mitnehmen konnten. Zwischen den Betonwänden der Rheinlandhalle, zu der auch ein Leuchtturm gehört, legte ein DJ auf und somit waren wir frei gelassen. Frei für die Gedanken der Kunst inklusive der Interpretationsmöglichkeiten …

(Quelle der Kunst: SATT)

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14 Gedanken zu „Lange Nacht der Kölner Museen

  1. Danke für’s Teilhabenlassen liebe Emily, schaue mir Kunst immer wieder sehr gerne an.

    Hab noch einen schönen Abend und liebe Grüße

    Marianne ♥

  2. toll … liebe Emily … wäre gern mitgegangen! Nicht nur wegen der Kunst allein …. sonder auch, weil Köln mir 43 Jahre eine Heimat war. Ich warte gespannt auf die Fortsetzung …. herzliche Grüße
    Rose

  3. liebe emily
    danke für deine 2 berichte.
    in wien gibts ja auch soo viele museen und die nacht der museen war schon iorgendwann vor einem monat. schade, dass ich eher nicht so kultur und kunstbegeistert bin, dennoch für nächstes jahr hab ich mir auch fest vorgenommen, da mitzumachen :))))
    alles liebe von babsi

    • Liebe Babsi,
      es freut mich, daß du mitgekommen bist. Es waren nicht nur die Museen, die beeindruckend waren. Es war alles. Die Stimmung und das Ganze drum herum.
      Mach‘ das mal.

      Viele liebe Grüße zu dir, Emily

  4. Der Leuchtturm ist Klasse.
    Was hat der Herr denn da auf seinem Kopf?
    Sorry, ich sehe da so einen Knüppel für die Toilette, nur der Griff wurde verändert 😆
    Der Dino legt ja mal richtig Farbe an.

    • Der Herr trägt einen Joystick im Kopf. Tja, Herr D. hat’s gleich erkannt, während ich das Männchen noch angestiert habe. Eine spannende Idee. Früher hatten die Menschen, oder Figuren, noch Fäden an ihren Körperteilen. Wie Marionetten. Ein Joystick paßt gut in die Zeit.

      Wer weiß, was der Dino gemampft hat 😉

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