Auf der Pritsche vergessen!

„Wieso passiert sowas immer dir?“, fragt mich meine Freundin und schüttet sich dabei vor Lachen aus.

Haha…sehr witzig…

„Das passiert nicht nur mir, aber, daß das Ganze drum herum so witzig ironisch wird, das vielleicht schon. Ich habe keine Ahnung!“, und ich lache mit.

Was war passiert?

Wir schreiben den 11. Januar 2011 und ich fahre gerade in die Tiefgarage der Klinik.

„Wow! Da ist ja endlich mal ein Parkplatz in der Nähe des Ausgangs frei. Superspitzenklasse…und ssssssssssssssssssst, drin bin ich. Tättääää!“

Mich sieht und hört ja niemand, da kann ich mich auch ein bisschen mit mir unterhalten.

Langsam, aber schon viel schneller als noch vor einigen Tagen, humple ich durch den Eingang zu „meiner“ Kontrollstation. Ein seltsames Geräusch läßt mich aufblicken. Ein Arzt kommt mir entgegen. Er geht schnell und einer seiner Schuhe verursacht dieses komische Knarzen. Mein Blick bleibt auf diesen Schuhen haften.

Weißer Lack? Lack-Leder? Kroko? Mafiosi? Was hat der da an?

knirz-knarz-knirz…

Ich bin völlig gebannt von diesem Anblick … ich ertappe mich sogar dabei, wie ich ihm hinterher sehe. Nicht ihm, dem Knarz-Schuh. So einen, in meinen Augen, häßlichen Schuh habe ich überhaupt noch nie nirgends irgendwo gesehen! Wenn solche Dinger irgendwo im Schaufenster stehen denke ich immer, das muß Deko sein, die dem Konsumenten lediglich ins Auge stechen soll.

Der Weißkittel hier trägt sie!

knarz-knirz-knarz….

Tse, saaaagenhaft!

Ich humple derweil weiter und freue mich darüber, daß die Binnennachfrage scheinbar wieder gut läuft.

Das Wartezimmer ist auch heute wieder rappel voll, so reihe ich mich zunächst in der Schlange zur Anmeldung ein. Unmittelbar vor mir steht ein Paar aus Düsseldorf. Woher ich das weiß? Sie haben es mehrmals betont.

„Wissen Sie, wir kommen ja extra aus Düsseldorf hierher“ betont sie, gegenüber der Sprechstundenhilfe, die bestätigend nickt.

„Wir wollen zu Herrn Dr. Anders!“, schiebt sie nach. Es arbeiten schließlich mehrere Ärzte auf dieser Station.

„Ich komme übrigens privat…“ Bei dem Wort privat flüstert sie fast ein wenig, als wäre das etwas Unanständiges.

Das ist der Zeitpunkt, an dem ich mal eben schnell mit den Augen rollen muß.

Irgendwann sind sie dann auch soweit und nehmen Platz. Ich melde mich ebenfalls an und lege der Sprechstundenhilfe noch ein Päckchen Hüftgold auf die Theke. Sie ist die gute Seele der Klinikstation und hat immer ein nettes Wort auf den Lippen.

„Ich glaube, bei dem Streß heute, können Sie glücklich machende Schokolade gut brauchen oder?“, dabei zwinkere ich ihr verschwörerisch zu und suche mir ebenfalls ein freies Plätzchen. Wo ist noch Platz? Richtig, neben Düsseldorf.Genau genommen: Neben Frau Düsseldorf.

Ich hänge meine Jacke auf, krame mein Buch hervor und mache es mir so gemütlich wie es eben geht, während ich ein neues Kapitel beginne.

„Wie viele mögen denn hier wohl noch Herrn Dr. Anders warten?“, fragt Frau Düsseldorf ihren Mann.

Er: „Hm. Keine Ahnung.“

Pause.

Sie ruckelt unruhig auf ihrem Sitz umher.

Leise spricht sie dabei ihren Mann an: „Besonders bequem sind die Stühle ja nicht gerade. Hm?“

Er nickt.

„Die Bestuhlung in der Klinik von dem Dr. Sowieso ist viiiiiiiiiiiel besser. Da ist es auch viiiiiiiiiel ruhiger.“

Er: „Hm. Ja.“

„Da stehen auch in jedem Zimmer Wassertanks. Ich glaube ja nicht, daß die hier so etwas haben.“

Jetzt muß ich doch mal hörbar tiiiiiiiief durchatmen. Man, muß dieser Herr Dr. Anders toll sein! Und die Klinik von Herrn Dr. Sowieso erst!

knirz-knarz-knirz-knarz…

Das Geräusch kenne ich doch?! Ich sehe mich um und entdecke den weißen Lack-Schuh. Sie sind kein Deut hübscher geworden, so viel steht mal fest!

Knirz-Knarz rauscht an unserer Stuhlreihe vorbei…

Ein leises Raunen geht durch Düsseldorf: „Das ist er…“

Hilfe!

„Frau Rostensteuz?“

„Hier!“, so schnell ich kann springe ich auf, stecke mein Buch weg und kann nicht gehen, ohne Düsseldorf noch ein Lächeln zu schenken. Denen ist auch aufgefallen, daß ich vor ihnen dran komme.

„Gehen Sie schon mal in Kabine 12?“

„Klar!“ Ich schnappe mir meine Akte und verschwinde in Kabine 12.

Schon bald ist auch Arzt da, der meine Wunde begutachtet. Ein weiterer Arzt kommt, guckt, telefoniert und verabschiedet sich wieder. Kurz darauf werden Maße genommen und dann warte ich auf’s Verbinden.

Und warte…. und warte…

Ein Blick auf die Uhr verrät, daß sicher auch Düsseldorf wieder zu hause sein muß. Ich lag jetzt schon eine ganze Weile hier.

Meine Güte, was ist denn heute schon wieder los? Oh nein, jetzt meldet auch noch meine Blase. Und nu?

Niemand läßt sich blicken. Ich höre genauer hin. Irgendwie… höre ich auch gar nichts mehr.

Das kann doch bitte nicht wahr sein oder?

Ich humple von meiner Pritsche und stecke den Kopf durch die Tür auf den Gang. Niemand zu sehen…wenigstens ist noch Licht an!

Meine Blase…so ein shit! Was mache ich denn jetzt nur?!

„Mir steht das Wasser bis zum Hals“ hat für mich gerade eine ganz andere Bedeutung!

„Hallo?“

Nervös tippe ich von einem Bein auf das andere und humple erst mal wieder zurück zu meiner Pritsche.

Ich könnte Schafe zählen… Hallo? Ich will mich ablenken, nicht einschlafen!

Stimmen! Plötzlich steht eine ganze Traube von Ärzten vor meiner Tür. Ganz vorne weg: KNIRZI

„Ähm, können wir Ihnen helfen?“

Ich: „Und ob Sie das können. Kann mich bitte jemand von Ihnen verbinden? Ich schätze, man hat mich vergessen und ich habe ein äußerst DRINGENDES Bedürfnis!“

Ich bin mir nicht sicher, aber es sieht so aus, als würde Knirzi gerade etwas rot anlaufen. Eine junge Ärztin löst sich aus der Gruppe und hilft mir.

Ich zische ein Dankeschön, ehe ich mich verabschiede.

Kurz sehe ich mich – erfolglos – nach der Sprechstundenhilfe um. Ich hätte sie gefragt, ob sie vielleicht noch ein Stück Schoki übrig hat. Mir war jetzt doch sehr danach.

Wie gut, daß man am Ende über alles lachen kann 😆

Alles Liebe,

Emily

 

 

 



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51 Gedanken zu „Auf der Pritsche vergessen!

  1. Na, da wäre mir das Lachen vergangen.
    Ich finde das schon arg genug, daß man so lange auf einen Verband warten muß.
    Hoffentlich hast du es noch rechtzeitig zum „Örtchen“ geschafft 😉

    Herzlichst ♥ Marianne

  2. Ach, du Ärmste! Von einem Arzt in der Kabine vergessen zu werden und dann auch noch dringend p…eln müssen ist schon peinsam…
    Vor vielen Jahren hatte ich mir mal bei einem Sturz während der Arbeit Glassplitter ins Knie gerammt, die operativ entfernt werden mussten. Nach dem Eingriff schob man mein Rollbett auf den Flur und meinte: „Ruhen Sie sich noch etwas aus, wir holen Sie dann in einem halben Stünderl.“ So machte ich’s mir bequem. Und wartete. Und wartete. Es war kurz nach zwei Uhr nachmittags. Ich wartete. Schlief ein. Wachte auf. Wartete. Es war nach siebzehn Uhr. Wartete. Schlief wieder ein. Wachte auf. Es war etwa neunzehn Uhr dreissig. Schließlich platzte mir der Kragen, ich schwang mich von der Liege und humpelte gefühlte fünf Kilometer vor zum Empfang. Und da hatte mein Engelchen auf der rechten Schulter dann alle Hände voll zu tun, um meinen berechtigten Groll in wenigstens halbwegs zivilisierte Bahnen zu lenken. 😉
    Herzliche Grüße!

    • Weißt du, ich nehme ja irgendwie auch immer gleich alles mit. Zur Not hätte ich mir den Mülleimer geangelt. Ja, also bitte. Was soll man denn machen? Sind ja selbst schuld. So.
      Was haben die denn alle für eine Zeitrechnung? Erlaube dir mal, das Essen nicht schnell genug zu servieren. Weißt ja selbst, wie ungeduldig die Leute sind. Die kommen im Zweifel nicht wieder. Aber als Patient hast du nicht so sehr die Wahl, gell?! 😉
      Bleiben wir also lieber gesund!

      Alles Liebe, Emily

  3. Wie gut, dass du deinen Humor mitgenommen hattest. Dieses dringende Bedürfnis ist manchmal schon lästig – aber wenn nichts mehr geht, muss man handeln (ich habe sowas gerne beim Zahnarzt, das ist auch irgendwie blöd) LG Rana
    PS: Hoffentlich bist du bald geheilt, das ist ja schon eine langwierige Sache!

    • Oh, das wird auch noch etwas dauern. Leider. Ich habe voll rein gegriffen!
      Humor ist schon wichtig für den Alltag und das ganze Gedöns drum herum. Beim Zahnarzt verliere ich den allerdings meistens. Da ist mein Respekt so groß, daß alle Funktionen auf Stillstand gehen.

      Viele liebe Grüße an dich, Emily

  4. Eigentlich gibt es ja nicht öderes, als Wartezimmer und Warten, aber Du erzählst es so frisch-frei-fröhlich, da möchte man beim nächsten Mal gleich mit Dir warten! 🙂
    Lieben Gruss und gaaanz schnelle Heilung – moni

    • Liebe Moni, ach weißt du, so bleibt der Alltag doch fröhlich und entspannt. Also, aus der rückwärtigen Perspektive heraus gesehen. Manchmal muß man sich das auch nur lange genug einreden *g*

      Danke dir und liebe Grüße zurück, Emily

  5. Na sage mal, sind die dort darauf spezialisiert, genau DICH zu vergessen?
    Das ist ja langsam komisch.
    Andererseits erzählst du das sooo lebendig, dass es schon wieder Spaß macht, es zu lesen 😉
    Hoffentlich ist dein Oberschenkel bald richtig heil.

    Viele liebe Grüße

    • Nö, ach quatsch! Wenn ich mich umhöre, ist das ein oder andere Bekannten auch schon mal in ähnlicher Form passiert. Ich sage ja immer, der Alltag ist gar nicht so trist. Nee, irgendetwas passiert immer und ist eigentlich zum Schmunzeln. Meistens. Na ja, oft eben 😉
      Freut mich, wenn du Spaß hattest!

      Liebe Grüße an dich, Emily

  6. Es ist eigentlich nicht zum lachen, aber schön das du drüber lachen kannst! Du schreibst so wundervoll lustig spritzig….ich hab die ganze Zeit beim lesen ein grinsen im Gesicht!
    L.G. Anja

    • Hallo liebe Anja!
      Freut mich, wenn du geschmunzelt hast. Wenn ich zurück denke, dann muß ich ja auch immer grinsen und denke: Das mußt du unbedingt aufschreiben! Dann schmunzelt man nicht so alleine *g*
      Danke dir.

      Liebe Grüße, die Emily

  7. Liebe Emily,

    wunderbar niedergeschrieben!!! Und wie gut, dass du deinen Humor behalten hast! 🙂 Auch ohne Schoki… obwohl… ich hätte da noch welche für DICH! .-)

    Alles Liebe, Elisabeth

    • Wo? 😉

      Hallo liebe Elisabeth! Wenn der Humor mir stiften geht, dann wird es im wahrsten Sinne des Wortes: ernst. Ich sage ja immer, der Tag hat so viel Interessantes für uns. Wir müssen nur hin sehen und lernen, darüber zu schmunzeln. Dann wirkt vieles leichter!
      Freut mich, wenn du Spaß hattest!

      Herzliche Grüße an dich, Emily

  8. Keine Bange, sowas passiert jedem mal… aber wenn Du denen einen kleinen „See“ hinterlassen hättest, würden sie Dich beim nächsten Mal bestimmt nicht vergessen 😉
    Gute Besserung und liebe Grüße!
    Michaela

    • Als Kassenpatient hätte ich bestimmt selbst wischen müssen, so habe ich mich zusammengerissen *g*

      Danke dir und viele liebe Grüße zurück, Emily

  9. Immerhin hattest Du weit vorne einen Parkplatz, da konntest Du zumindest ein bißchen Zeit wieder gutmachen 😉
    Ich hab mich kaputt gelacht!
    Einen schönen Abend Dir und hoffentlich ist das Bein bald wieder heil!
    Halbe Sachen machst Du nicht, oder?
    Lieben Gruß,
    Caramellita

    • Glaube mir, ich war noch nie so schnell im Humpeln, wie zu diesem Moment. Gibt es eigentlich eine Humpel-Meisterschaft? Hm…

      Alles wird gut und wie gesagt, keine „halben Sachen“!

      Hab noch einen schönen Abend und liebe Grüße an dich,

      Emily

  10. dein so schneller udn so allwissender Assistent war nicht aufzufinden diesmal um dir zu helfen? und auch keine Bohnermaschine? Irgendwie denke ich, du wolltest mit dieser Bohnermaschine nach Duesseldorf fahren udn dieses nette Ehepaar besuchen, lol
    du erzaehlst derart lebendig und lustig, das man eigentlich den ganzen Grund vergessen kann. Alles Liebe und gute und gute Besserung

    • Nix! Nüsse! Nada! Pah, und die Bohnermaschinen haben sie scheinbar weg geschlossen. Ist das okay? Nein, ist es nicht!
      Liebe Vivi, wer will schon ständig an seinen „Krempel“ denken 😉 Lachen ist doch die beste Medizin 😉

      Danke dir und viele liebe Grüße, Emily

  11. Wenn ich es nicht genau wüsste, würde ich meinen, du schreibst über eine ganz spezielle Leipziger Klinik. Da ist mir das auch schon passiert.
    Bloß gut, dass du so ein lieber und geduldiger Mensch bist. Und gut, dass du am Ende darüber lachen konntest.

    Liebe Grüße von der Gudrun

    • Siehste siehste siehste?! Das passiert nämlich nicht nur mir!
      Das mit der Geduld ist ja so eine Sache. Ich würde ja gern behaupten, daß Geduld mein 2. Vorname ist, aber leider…….muß ich daran noch gaaaaaanz schwer arbeiten 😉

      Alles Liebe, die Emily

    • Na jaaaaaaaa, Spaß ist ja so eine Sache. Nerviges eine andere 😉 Aber es ist schon absolut wichtig, den Humor nicht zu verlieren, egal was man gerade macht!

      Liebe Abendgrüße an dich, Emily

  12. „Hderr, Doktor, Herr Doktor, ich werde immer übersehen…“
    „Der Nächste bitte!“

    Der fiel mir dazu ein. Das hilft jetzt nicht. Aber wenn du eh wieder lachen kannst.

    • Wenn doch wenigstens jemand da gewesen wäre, der mich hätte übersehen können, lieber Jörg! Aber neeee 😉

      Klar, kann ich lachen. Was wäre das Leben ohne Spaß 😉

  13. Emily, es soll nicht sarkastisch klingen, aber du hast dieses Teetässchen umgeschüttet, um diese Klinikerfahrungen zu machen, damit wir was zu lachen haben.
    Danke, dass du dich geopfert hast!

  14. hi Emily …. ich möchte dir raten : schick doch deine Berichte … wie z.B. auch BsF … an einen Verlag. Das dürfte ein herrliches Buch werden, was manche traurige Seele wieder gesund machen würde, weil Lachen die beste Medizin ist … denn ich lache immer über deine Berichte …. auch, wenn diesmal der Hintergrund (Verbrühung) für dich nicht angenehm ist.
    GlG und weiterhin gute Besserung …. Rose

    • Liebe Rose, ich mache das mal. Ich habe noch so 2-3 Geschichten, die würden den Rahmen hier sprengen. Hach, da war mal so ein Wellness-Wochenend‘ mit meiner Freundin Rieke…
      Man kann das ja auch selbst veröffentlichen, vielleich kriege ich das mal hin. Danke dir sehr, für das Kompliment!

      Alles Liebe und viele Grüße an dich, Emily

  15. Oh je liebe Emily, aber was hast du denn so lange beim Warten gemacht? War dein Buch so spannend??
    Das ist ja echt ein Ding, dass die einfach so ihre Patienten vergessen…
    Aber man will sich ja auch nicht aufdrängen und nerven, und so wartet man erst mal… Trotzdem krass!!!
    Zum Glück hast du es noch gemerkt, aber so ein Krankenhaus wird ja auch nachts nicht komplett dicht gemacht 😉
    Und so hast du uns wenigstens wieder etwas etwas lustiges zu erzählen gehabt!!

    LG Julia

    • WENN ich zum Lesen komme, dann sicherlich jetzt!

      Ich weiß ja auch, daß die Ärzte da jede Menge um die Ohren haben. Also will ich da auch keine Nervensäge sein. Die geben schon ihr Bestes. Meistens 😉
      Aber hee, vergessen werden ist echt blöd *hmpf*
      Auf der Station gegenüber waren die Lichter schon aus!

      Hab einen schönen Abend und liebe Grüße, Emily

  16. Also lustig ist das ja eigentlich nicht mehr was Dir da so im Krankenhaus passiert. Aber wenn Du so entspannt und humorvoll davon berichtest, kann ich mir ein Grinsen doch nicht verkneifen. 🙂
    LG Grethe

  17. Ach, Emily… du wirst in letzter Zeit etwas häufig vergessen, hm???
    Fühl dich ganz stark von mir getröstet (ich strecke dir hiermit eine Handvoll Schoki entgegen, virtuell aber nicht weniger lieb gemeint)! 🙂
    Die Schuhe musst du mir unbedingt mit einem Bildchen zeigen, ich hätte da einen Abnehmer… hihihi!
    Alles Liebe von der Martina, die dich niemals vergessen würde! *schleiiiiiim* 😉

    • Vielen lieben Dank dir für die virtuelle Schoki!!! Fühl‘ dich fest gedrückt. Die ist nämlich nicht nur suuuuuuuuuper lecker, neee, die wandert auch nicht auf die Hüfte!
      Du bist echt süß!

      Wer wäre denn Abnehmer für die häßlichen Dinger? Bist du dir wirklich sicher? Weißes Lackleder? Au backe….

      Viele liebe Grüße, Emily :*

  18. du liebe emilly
    einfach großartig!!!!wenn ich arbeiten würde, hätte ich dich gerne als kollegin, da gibtts immer was zum lachen….da kommt mir mein leben ja langweilig vor!!!
    immer wieder die arme emily. vielleicht habens dich immer absichtlich liegen lassen in der hoffnung, sie bekommen auch schoki oder was zum lachen :)))

    humor ist der knopf, der verhindert, dass man platzt :)))

    hab hier keine schoki für dich aber ich lass dir ein stückchen apfelstrudel da!:))
    von herzen alles liebe
    babsi

    • Dickes Bussi, liebe Babsi, für den Strudel!!! Mit Vanillesoße/-creme/-schmand/-irgendwas???!

      Neee, ich glaube, langweilig wird es mit mir bestimmt nicht. Aber bedenke, manchmal sitzt auch ein kleiner Satansbraten auf meiner Schulter 😉

      Dir auch alles alles Liebe, Emily

      • liebe emily 🙂

        bei uns ist der apfelstrudel eher mit schlagobers (schlagsahne) serviert, auch in den wiener cafes. aber du hast recht, man kann ihn auch mit sauce bzw eis essen 🙂
        sollte ich mal in deine nähe kommen, bring ich dir mal den meiner mutter mit…die gibt noch etwas zimt dazu und und für mich gibts extra eine hälfte oohne rosinen bäääh
        :))

        du kleiner saransbraten gggg hast doch etwas mit meiner emily gemeinsam 🙂
        fröhliche grüße von babsi

        • Aber ja, natürlich! Leider vertrage ich Schlagsahne nicht, daher ist mir die auch nicht gleich eingefallen. Der Pflaumen- oder Apfelkuchen wird hier – am liebsten lauwarm – auch gern mit Schlag gegessen. Wenn du mal in der Nähe bist, mußt du dich dringend melden!

          Ach ja, und was die Schwefelhüter betrifft, so haben das die Emilys vermutlich so in sich 😉

          Fröhliche Grüße zurück!

          Emily

  19. Immer noch die Verbrennung???? Da haben Sie aber mal richtig zugelangt, würde ich mal sagen. Aber dafür gibts ja für uns die tollsten Geschichten! Und hätten Sie tatsächlich den Papierkorb umfunktioniert?? Den hätten Sie aber vorher auf eventuelle undichte Stellen untersuchen müssen, nicht daß es Ihnen gegangen wäre, wie mir mal ging, und die ganze Soße dann davonläuft….(Nein, bei mir war es kein Papierkorb, sondern eine Kiste, die aus irgendwelchen Gründen im VW-Bus rumdümpelte und die ich während der letzten Schwangerschaft „miß*braucht“ hatte, als wir irgendwo unterwegs waren, es weit und breit keine Stelle zum Anhalten gab und mir jemand so auf der Blase stand, daß ich es nicht mehr aushielt….und der Herr Gemahl zeterte noch: „Die hat ein Löchlein im Boden!!“, was ich aber ignorierte, denn ich hielt es nicht mehr aus….zum Glück war es schon dunkel und ich mußte dann erst am nächsten Tag den Bus schrubben. *örks* Und seit dem bin ich vorsichtig). Aber Sie wurden ja rechtzeitig gerettet!!!
    Die kleinen Tässchen sind übrigens von „Isak“, da gibt es noch mehr so entzückende Sächelchen!!! So, ich geh jetzt mal meine Erkältung pflegen, die zwöfzigste diesen Winter.
    Liebste Grüße!!!!

    • Okeee, okeee, immer noch das Bein….(Lesen hilft!! ich hätte mal vorher schon etwas genauer in Ihren Blog schauen sollen….). Meinen Sie, es wird dranbleiben? Liest sich jedenfalls nicht so richtig gut! Ich schicke Ihnen mal ein paar heilende Schwingungen vorbei!!!

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