Probleme mit dem Navi?

Henseleit hat in seinem Blog neulich schon sein Leid zu diesem kleinen sprechenden Monster geklagt. Ein Navigationsgerät ist nicht immer bereit, dir die wirklich richtigen Verkehrswege aufzuzeigen. (Ich muss ganz leise meckern, nicht, dass es mich hört oder es am Ende Wellenübertragungen vom Schlepptopp zum Navi gibt.) Aber neulich war es fast wieder soweit, da hätte es fliegen gelernt. Nicht lange, nicht hoch, aber weit.

Wir schreiben: Donnerstag, den 29. Juli 2010

Pünktlichkeit ist quasi mein 2. Vorname. Wenn ich einen Termin habe, so bemühe ich mich stets kurz vorher am Ort des Geschehens zu sein. Ich nutze die Zeit, um mich zu aklimatisieren. Ich mag es einfach nicht auf den letzten Drücker oder gehetzt irgendwo aufzulaufen.

Donnerstag hatte ich einen Termin in einer Nachbarstadt. Obwohl ich ja seit vielen Jahren hier in der Gegend lebe, war mir eben dieser Stadtteil doch wirklich neu und unbekannt. Aber, man kann ja nicht alles kennen!

Mit meinem Navi kann mir ja quasi üüüüüüberhaupt nichts passieren. So die erste Annahme. So brauste ich los.

Zum einen war jede, wirklich jede Ampel auf meinem Weg rot oder gerade dabei auf diese Signalfarbe umzuspringen. SELBSTVERSTÄNDLICH habe ich mich an jede Verkehrsregel gehalten und bin ordentlich zum Stehen gekommen.

In der Wartezeit habe ich eine frisch ausgeliehene CD aus meiner Tasche gekramt und in den CD-Player eingelegt. Die Ampel springt um und ich gebe Gas. Bis zur nächsten roten Ampel. Echt nicht zu fassen! Schon wieder rot. Die CD springt raus.

???

Schiebe die CD wieder in den Player und warte auf das Dudeln. Die Ampel springt auf grün, also fahre ich weiter. Das Navi spricht: „Fahren Sie 3 Km geradeaus.“ Krieg‘ ich wohl hin.

Die CD springt wieder aus dem Player.  Was soll der Quatsch? Genervt schiebe ich sie wiederholt rein.

„Bitte wenden Sie jetzt“, spricht die Frau aus dem Navigationsgerät.

???

Und was soll das jetzt? Ich könnte nicht mal wenden, selbst wenn ich wollte! Links neben mir eine deutliche Fahrbahnbegrenzung und rechts eine Häuserwand. Ignoranz heißt hier das Zauberwort.

Es beginnt fürchterlich zu regnen. Na super! Genau das hat mir noch gefehlt. Wieso höre ich eigentlich noch immer keine Musik? Ob es daran liegt, dass der Player die CD wieder ausgespuckt hat? Warum tut er mir das an? Endlich strande ich wieder an einer roten Ampel. Das Navi organisiert sich und seine Straßenroute neu. Gleichzeitig ergibt sich für mich die Gelegenheit, die CD zu kontrollieren. Nun, was soll ich sagen? Ich gelange an die technischen Grenzen dieses CD-Spielers und lande damit bei den gewünschten Peinlichkeiten von Skriptum. Ich hatte scheinbar irrtümlich die Videoaufnahmen des Konzertes eingelegt. Die konnte mein CD-Player in der Tat nicht so gut abspielen. Wie auch … ?

Das Navi verlangt ein zaghaftes „…in zweihundert Metern links abbiegen…“

Es schüttet jetzt wie aus Eimern.

„Bitte wenden Sie jetzt…“

Mein Zeitpuffer schwindet, wie der Sand in einer Sanduhr. Ebenso schwindet mein Verständnis für dieses Gerät! Ich würde das Fenster öffnen, wenn es nicht so regnen würde. Dann könnte das Navi schwimmen, statt fliegen lernen……

Bin ich genervt!

Ich fahre in die Zielstraße. Dabei habe ich das Gefühl über Afrika nach Düsseldorf gefahren zu sein.

„Ihr Ziel liegt links“

Ach? Links von mir sehe ich nur Botanik. Ok, dahinter lassen sich Gebäude erahnen. Es ist eine Minute vor Terminbeginn. Mir wird immer heißer. Kaum Möglichkeit zu wenden. Das Navi sagt überhaupt nichts mehr….

Entnervt wende ich also in 25 Zügen und komme auf dem Bordstein zu stehen.

Hastig springe ich aus dem Wagen, durch das Grün auf die Gebäude zu. Meine Blase meldet sich. Bester Zeitpunkt. Schon klar!

Ich eile zum Hauseingang und erspähe das Firmenschild.

Mit einem Satz hüpfe ich über die Treppe ins Obergeschoß, um so was von entspannt *hüstel* an der Tür des Geschäftspartners zu klopfen…

[…]

Nach meinem Termin sitze ich wieder im Wagen. Geschafft.

Von der Seite her sehe ich auf das Navi.

„Böses Ding du!“ Dann muss ich es doch einmal steicheln. „Bring‘ mich jetzt aber fein nach hause ja?!“

Hat es auch getan. In einem Rutsch und siehe da! Der Weg war jetzt definitiv kürzer als der Hinweg.

Ja, es hat überlebt, aber ich glaube, wir müssen demnächst mehr miteinander kommunizieren 😉

Emily – Pfadfinder –

41 Gedanken zu „Probleme mit dem Navi?

  1. oh man, da wär ich geplatzt. mich und navis verbindet eine natürliche feindschaft. ich weigere mich nach wie vor, eins zu kaufen. mein mann hat eins, das auch die tendenz hat, über timbuktu zum nächsten bäcker zu fahren, außerdem ignoriert es kreisverkehre. ne ne, da verfahr ich mich weiterhin lieber völlig entspannt ohne navi 😆

    liebe grüße, katerwolf

    • Liebe Katerwolf,
      ich bin ein Kartenleghastheniker und würde gern an einem Ziel ankommen. Und das mit Vorliebe pünktlich. WENN Madame mit mir spricht, funktioniert das sogar meistens. In der Regel….na ja oft jedenfalls 😉

      Viele liebe Grüße, Emily

  2. 😉 😉 …. hallo emily,

    lustig deine geschichte…auch bei uns schon vorgekommen!!
    Bitte wenden sie, ups, da war doch ein Bordstein ..!

    weiterhin gute Fahrt wünscht Dir
    Creava

    • Jaahaaaa, lustig. Jetzt! 😉 Ich brauchte anschließend ein paar Minuten, um mich wieder zu entspannen.

      Herzlich willkommen bei mir und viele liebe Grüße,
      Emily

      • Danke für Deine freundliche Begrüßung 😉

        Ich komme wieder, habe Dich in meinen Blogroll eingebunden, weil du so lustig schreiben kannst!!

        Bis bald …LG Ulli (Creava ) ;-))

  3. Mich verbindet eine tiefe, innige Liebe zu den Dingern, denn ohne finde ich kaum den Bäcker nebenan. Ich bin mit dem Orientierungssinn einer weniger intelligenten Kuh ausgerüstet. it Navi fahre ich 10x entspannter. Aus bestimmten Gründen (u.a. veraltete Software) habe ich mir nach dem „Doppel-Tom“ ein „Billig-Gerät“ bei PEARL gekauft, was ich bitter bereut habe.
    Es gab wenige Situationen, wo es mich veralbern wollte – und wenn ich die ignoriert habe, hat es sich immer wieder eingekriegt.
    Wen du schon eines von der sogenannten „intelligenten“ Sorte hast, dann sucht es den Weg teilweise angepasst an den Verkehr raus, der am schnellsten geht – der muss aber längst nicht der kürzeste sein.
    „Liebe deine technischen Geräte – und sie lieben dich zurück!“

    • Ja ! Ja, genau so ist es!! Ein Orientierungssinn wie eine Fliege! Da machst du nix! Wenn ich in einen Wald gehe, müsste ich eine Tiktak-Spur hinterlassen, um zurück zu finden. Gefährliche Kiste!

      Ich weiß nur nicht, ob Madame am Ende nicht noch zickiger wird, wenn ich sie ignoriere?!

  4. Wir haben auch schon so manche Irrfahrt mit den Dingern unternommen. Vor allem hier in Spanien, wo nicht jede Straße auch wirklich eine Straße ist!!
    Nachdem wir einmal dem Navi und so einer „Nichtstraße“ gefolgt sind, uns über eine Buckelpiste durch die Botanik geschlagen haben und am Ende vor einer 15 cm hohen Bordsteinkante standen, die zu überwinden uns fast eine Stunde gekostet hat, entscheiden wir jetzt immer clever selber ob wir die Straßen, die das Navi vorschlägt, für befahrbar halten oder eher nicht!
    Für Urlaubsreisen (und mit ein bisschen klarem Menschenverstand) wollen wir es aber auch nicht mehr missen!
    Lieben Gruß,
    Julia

    • Ich brauch das Ding auch. Ehrlich! Will es auch gar nicht missen. Aber erst gestern hätte ich wieder durch eine Häuserwand fahren müssen, um ans Ziel zu gelangen… ich muss damit wohl leben 😉

      Viele liebe Grüße,
      Emily

  5. chichi… kenn ich irgendwo her, wobei ich immer achte, schatz tut absichtlich nicht was das navi sagt, nur um auch mal einem weiblichen wesen wiedersprechen zu können ^^

  6. Navi ist doch eine tolle Sache, vor allen Dingen, wenn er meint, man müsse sofort wenden. Das liebe ich auch heiß und innig.

    Ansonsten ist er echt eine große Hilfe.
    Wir haben ihn noch nicht so lange, sind aber froh, ihn zu haben.

    Dein Bericht ist mal wieder sagenhaft mitreißend. Ich bin ja richtig ins Schwitzen gekommen 😉

    • Und ich erst! Ich war fix und alle, das kannst du mir glauben! Ich brauche es ja auch und ich will es hegen und pflegen. Na ja, und manchmal halt auch werfen 😉

  7. Bin ich froh, dass ich kein Auto, ergo auch kein Navi habe! 😀
    Wenn ich mal in „unbekannte Gewässer“ muss, dann rufe ich die Streckenbeschreibung zuvor auf Goog.le Ear.th ab und druck mir das aus. Das hat im Herbst in Florida bestens funktioniert. 😉
    Nach der zweiten Aufforderung, da zu wenden, wo wenden völligst unmöglich ist, hätte das Teil bei mir in der Tat schwimmen und fliegen lernen müssen. 😉

    • Gestern hat es mich durch einen Häuserwand geschickt?! Oder ob das am Ende Absicht war?? Eine Verschwörung? Ich kann keine Karten lesen. Das hat mein Vater vor Jahren am eigenen Leib erfahren müssen. Nach einer Stunde kamen wir an dem Fleck wieder raus, von dem ich uns weg gelotst hatte. Nur von einer anderen Seite 😉 Das nenne ich Stadtrundfahrt!

  8. Pingback: Probleme mit dem Navi (GPS) « Vivis Shabbaton Blog

  9. ich habe mal wieder eine so lange Antwort mit meiner Erfahrung dabei, dass ich es in meinem blog geschrieben habe.
    bei dir bin ich mitgefiebert, ob du es ncoh rechtzeitig schaffst. Ich bin auch ein ueberpuenktlicher Mensch, und gehe immer wirklich sehr fruehzeitig raus und komme trotz allem manchmal ganz knapp an.

    • Liebe vivi, ich habe auch gefiebert. Und wie 😉
      Ich habe deinen Bericht schon gelesen und breit geschmunzelt! Da hast du ja noch mit anderen Dingen zu tun, als einfach nur geradeaus zu fahren!

      Liebe Grüße,
      Emily

  10. auf der fahrt in den urlaub haben wir „carina“ eigentlich nicht gebraucht, denn sie leitet lieber in die irre als ans ziel. aber ab und an wollten wir einfach ihre stimme hören und mit ihr um die wette zetern. was ein spaß, wenn man nicht unter zeitdruck steht!.

    ich kann mir das wirklich bildlich vorstellen, wie du in den rotphasen mit der technik gekämpft hast. so ein navi ist auch nur ein ding, was ständig aktualisiert werden möchte, aber nie eine neue baustelle kennt. eben hatte ich gerade den schönen buchstabendreher naiv statt navi produziert. es ist vielleicht, nein ganz sicher etwas naiv zu glauben, mit dem navi wäre man auf der sicheren seite ;-).

    • Auf der sicheren Seite ist man damit ganz sicher nicht. Nee neee. Dazu kommt, dass es Orte gibt, die den selben Namen tragen, aber eine gaaaaanz andere Postleitzahl. Was glaubst du, was mir damit alles schon passiert ist?!
      Sie trägt allerdings keinen Namen. Meinst du, es könnte daran liegen? 😉

  11. Liebe Pfadfinderin,

    wieder einmal sehr lustig … obwohl, auch ich kenne diese Probleme nur zu gut … zumindest auf der „Hin“-Fahrt und zurück kommt es mir auch immer viel einfacher und kürzer vor … doch mein Navi ist jetzt schon 5 Jahre alt … ein Update ist so verdammt teuer … echt schon unverschämt … da wurschtle ich mich dann lieber so durch … vielleicht sollte ich einfach mal auf eine männliche Stimme vertrauen … da muss ich jedoch erst einmal schauen, wie ich das umstelle …
    wobei wir da wieder beim Thema „Frauen und Technik“ angelangt sind …
    herzliche Grüße
    Doris

    • Darüber könnten wir sicher auch einmal schreiben liebe Doris 😉
      Mein Gerät ist übrigens gerade erst 1 Jahr alt geworden. Noch ein Frischling sozusagen!

      Hab einen schönen Freitag und liebe Grüße,
      Emily

  12. Das Navi zeigt doch auch die Lage an, wo Du Dich gerade befindest und Du kannst auch noch weiter gehen und schauen, wo ist mein Zielort, wo fahre ich lang, was liegt auf der Strecke, etc.
    Jedenfalls sollte die Karte sichtbar sein, daß Du Dich danach auch orinetieren kannst und nicht nur auf die Worte hören, denn Baustellen sind aktuell nicht im Navi drin, das kommt vielleicht noch.
    Ein Update wäre natürlich auch nicht das verkehrteste, ist aber ein wenig teuer, je nach Modell.
    Mein Mann hat ein integriertes Navi im Auto, das lag bislang immer richtig, mein Navi ist auch ganz ok und wenn ich nicht dort langfahre wo er hinmöchte, dann hat er nullkommenix eine neue Strecke. Es geht alles problemlos.
    Noch nie Probleme gehabt 😉

    • Liebe Marianne, mein Navi ist sogar recht neu, es zählt etwa 12 Monate und muss fast noch gewindelt werden! Da erwarte ich eine korrekte Auskunft 😉 Dafür ist es bei der Stauumfahrung 1a! Scheinbar kann man nicht alles haben 😉

      Ich hoffe, euch geht es wieder besser und schicke liebe Grüße in den Freitag Nachmittag!
      Emily

  13. Herrlich, liebe Emiliy, so ein Navi kann einen schon an den Rand der Verzweiflung bringen:-) Meines sagte mir mitten auf einer Passstrasse- links Felsen, rechts Abgrund- bitte rechts abbiegen… als ich das nicht tat- bitte wenden… HALLO???:-) Vielleicht hasste es mich, weil ich ihm so oft widerspreche:-)

    Aber in meiner neuen Stadt ist es natürlich viel besser MIT Navi, sag mir nur die genau Adresse und ich finde alles- mehr oder weniger direkt:-)

    Schön ist es auch, wenn ich merke, dass es so gar keine Ahnung hat, wo ich mich grad befinde und neu berechnet und neu berechnet und… Dann hab ich richtig Mitleid und freu mich, wenn es dann endlich kapiert hat, wo wir sind:-)
    Fröhliche Grüsse Andrea

    • Aber ziemlich nah an den Rand der Verzweiflung. Wenn man genug Zeit hat, geht es ja noch. Man kann sich behelfen und zur Not sogar jemanden Fragen (ganz schön clever oder?!). Ist man aber in Eile und zählt jede Minute, macht das kein Vergnügen.

      Deine Fahrt auf der Passstrasse hört sich allerdings ebenfalls spannend an. Da lohnt auch keine Diskussion 😉
      Kennst du das, dass der Pfeil einfach nur auf einem großen grauen Feld liegt?

      Ich muss es wohl mehr streicheln!

      Liebe Grüße und ein schönes Wochenende!

      Emily

  14. Ist schon toll, wenn man sich auf die Technik verlassen muss, ich habe es einmal getan und seitdem kein Freund dieser Technik. „Biegen sie links ab!“ „Öhm, Navi? Das ist eine Einbahnstraße, da kommen Autos raus, aber man darf da nicht hinein!“ Also weiterfahren und hoffen, dass einen das Navi nicht über Timbuktu zum Zielort bringt, verdammte Technik. 😉

    • DAS ist auch nicht schlecht 😎 Glücklicherweise berechnet das Dings die neue Route immer schön schnell. Anderfalls hätten sich unsere Wege getrennt. Ganz sicher!

  15. Vor lauter Kinners im Vehikel hätte ich höchstwahrscheinlich keine Chance, eine einzige Ansage so eines Gerätes zu verstehen – zumal die lieben Kleinen immer dann am lautesten kreischen, wenns richtig wichtig wird. Dann doch lieber Schilder, Karte und mal nachfragen…. und irgendwie komm ich immer irgendwie einigermaßen rechtzeitig zu Terminen, wie und warum weiß ich auch nicht so richtig….und volle Blasen gilt es hier auch immer unterwegs zu leeren, sprich, dafür muß ich auch immer noch Zeit einplanen *grummel*.
    Viele Grüße ans Navi!

    • Grüße habe ich ausgerichtet. Es liegt jetzt auf einem Samtbettchen. Besser als auf Beton oder?
      Bei euch ist wirklich immer jede Menge Action! Ist doch schön, dass die dann in „Ruhe“ Karten lesen bzw. Menschen auf der Straße ansprechen können. Wobei ich mir das ebenfalls als Herausforderung vorstelle.

      Ohoder, man bleibt in den heimatilichen Gefilden. Dann kann natürlich gar nichts passieren *überleg*

      Viele Grüße und ein schönes Wochenende!

  16. Ich habe zu diesen Dingern auch eher ein angespanntes Verhältnis, liebe Emily. War von Beginn an keine wirkliche Vertrauensbasis vorhanden. Nachdem mich dieses Gerät dann auch noch in eine Scheune geführt hat, ist auch das letzte bißchen Vertrauen dahin. Aber auf der Autobahn als vorzeitiger Staumelder ist es ganz ok.
    Habe Deinen Erlebnisbericht wieder mit einem Schmunzeln gelesen. 🙂 LG Grethe

    • Ich habe dich gern zum Schmunzeln gebracht liebe Grethe. Aber bei all den Erfahrungen derer die hier kommentiert haben, in einer Scheune war auch noch niemand 😀 Ich kann mir durchaus vorstellen, dass du nun vorsichtiger bist!

      Liebe Grüße und ein schönes Wochenende!
      (und weiterhin gute Besserung)

        • Aber du spürst ja, dass es besser wird und Herr Dr. dir hilft 🙂 Manchmal können Zahnärzte auch Positives bewirken!

        • Auf jeden Fall können sie das! Und ich muss das wissen, arbeite ja schließlich bei einem!
          Also, „tschakka“ – du schaffst das! Zähne zusammenbeißen und durch 😉

  17. Pingback: 13 x ja zu Tom « Claras Allerleiweltsgedanken

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