Yoga & der Weg zur inneren Mitte IX

Oh, meine Yogastunde gestern Abend war richtig fein. Ich hätte nie, ja wirklich nie gedacht, dass Yoga so gut tun kann. Wenn ich da an mein überhaupt ersten Yogaversuch denke Yoga & der Weg zur inneren Mitte I, schon überhaupt gar nicht. Da Geduld ja leider nicht zu meinen größten Stärken gehört bin ich froh, dass ich „dran“ geblieben bin. Jetzt heißt es dran bleiben und das Ganze vertiefen.

Nach wie vor gibt es Übungen, Techniken, die zunächst Kopfschütteln hervor rufen. Gestern sollten wir in unseren Kehlkopf atmen. Wie soll das denn wohl gehen? Den Namen für diese Atemtechnik habe ich gleich wieder vergessen. Nur, bei diesen Gelegenheiten, so merkwürdig sie auch auf den ersten Blick hin erscheinen mögen, werden einem die Körperregionen mal wieder so richtig bewußt. „Guck‘ mal da, dein Kehlkopf. So fühlt der sich an.“  Wann habe ich dem denn das letzte Mal Beachtung geschenkt? Keine Ahnung.  Ich habe mir überlegt mal ein Yoga-Wochenende irgendwo zu verbringen. *) Oder eine Woche? Am Strand? Träum…

Ja, so etwas könnte ich mir gut vorstellen. Man darf es nur nicht aufschieben, sonst wird das wieder nichts. Yoga kann dabei helfen vieles zu vergessen (oder besser gesagt, manches los zu lassen), hinter sich zu lassen und das Gespür dafür zu entwickeln, seine Energie wieder da hin zu lenken, wo sie gebraucht wird. Zu einem selbst.
Auch, wenn man es sich immer wieder vor nimmt: Gib auf dich selbst acht, höre auf deinen Körper, denke an deine Seele, an dich selbst… der Alltag, der tückische Bengel, rückt immer wieder an, um das in Vergessenheit geraten zu lassen.
Aber so haben wir nicht gewettet! Boxhandschuhe überziehe…

Ich werde mich mal nach einem Yoga-Urlaub umsehen 🙂

Ein herzliches oooommmmm

Emily

*) Liebe Rieke, wenn du das jetzt hier liest, kurze Info an dich: Das Wochenende wird sicher nicht in einem bestimmten Landheim stattfinden! Die Geschichte, die wir Zwei da erlebt haben, werde ich hier noch aufschreiben. Aber dazu brauche ich Platz. Viiiiiiiel Platz 😉

5 Gedanken zu „Yoga & der Weg zur inneren Mitte IX

  1. Yoga habe ich lange Zeit selbst gemacht, mit und in einer privaten Gruppe. Das hat mir sehr viel Freude und auch Energie gegeben, aber auch sanftes Training für die Muskulatur, alles wurde gestrafft ohne Kraftaufwand.
    Jetzt möchte ich auch nach 3 jähriger Pause wider einsteigen, werde aber nicht alle Übungen mitmachen können, da ich 2005 eine Tibiakopffraktur hatte – ziemlich schlimm, alles versaut und dann eine Knie – Tep und auch das klappte nicht.
    3 Jahre konnte ich nicht gehen, laufen mußte ich lernen.
    Bin jetzt etwas eingeschränkt, da das Knie nicht mehr ganz gebeugt werden kann, aber ich kann wieder vieles – Gehen und Autofahren, dann könnte ich garantiert wieder mit Yoga anfangen und was nicht geht, geht nicht.

    GLG Marianne 😀

    • Oh je. Das hört sich aber nicht gut an….wie ist das denn passiert? Leider kenne ich mich auf dem Gebiet noch nicht soooo gut aus, aber ich glaube, die Knie kommen recht oft zum Einsatz oder?! Weiterhin wünsche ich dir eine gute Besserung & Durchhaltevermögen! Liebe Grüße, Emily

  2. du kleine yogini, du 😆
    yoga ist echt ne feine sache, und tatsächlich auch was für „schlechte zeiten“, wie ich gerade selbst erlebe. ich habe mal eine yoga-ausbildung gemacht und habe 10 jahre als yogalehrerin gearbeitet, hat viel spaß gemacht. wenn du schon träumst, setz ich dir mal einen netten, kleinen floh ins ohr: weißt du, wo eine yoga-woche oder besser 2 yoga-wochen, am schönsten sind? da, wo sie herkommen, in indien 🙄

    liebe grüße und nicht aufhören, zu träumen!!! katerwolf

    • Liebe Katerwolf,
      mit Indien hab ich tatsächlich schon geliebäugelt. Ich dachte schon einmal an einen Ayurveda Urlaub. Steht auf meiner Liste ziemlich weit oben + persönlichem Ohrfloh, da kann ja schon nichts mehr schief gehen! Toll was du alles schon gemacht hast! Und dann auch noch 10 Jahre als Lehrerin gearbeitet, dann beherrscht du Yoga ja quasi im Schlaf und bist biegsam wie eine Brezel?! Ich möchte das auch wirklich gern beibehalten. Wichtig ist nur, dass ich mich davon nicht abhalten lasse von meinem ganzen Alltagskrams 😉 Ich danke dir. Liebe Grüße, Emily

  3. ich meinte natürlich: da, wo ES herkommt und nicht SIE, sonst kämen ja die WOCHEN aus indien und nicht das YOGA. los wochos, nö, das wollen wir ja nicht 😉

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