Yoga & der Weg zur inneren Mitte V

Gestern war ich zu meinem wöchentlichen Yoga-Kursus.

Meine liebe Freundin hatte sich ausnahmsweise ausgeklinkt: Ski-Urlaub. Er sei dir von Herzen gegönnt, auch wenn ich dich vermisste! Schon vor allem, da wir Atemübungen geübt haben. Nicht still, nicht leise. Liebe Marleen, du hast mir an dieser Stelle gefehlt. Ehrlich, wirklich doll gefehlt. Diese Atemübungen, unterstützt durch Laute, die wir aus unserer Körpermitte stießen, geformt durch den Mund…nun, gewöhnungsbedürftig. Verstohlen sah ich nach links, Karin gab ihre Laute von sich, dann nach rechts zu Nicole, keine Laute, ich versuchte mich an einem Geräusch, jedoch erfolglos. Ich konnte mich nicht ausreichend gehen lassen. „Schließt die Augen und atmet“, bat die Yoga-Lehrerin. Ich blinzelte und sah vor mir Andrè, den Quotenmann. In diesem Moment blinzelte auch er und wir taten uns schwer daran, ein Lachen zu verkneifen.

Das war für mich in diesem Augenblick vielleicht nicht entspannend im eigenlichen Sinne, aber ich habe gelacht und das war noch viel schöner 🙂

E.

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